Europ. Börsen legten zu
04.11.03 17:01
Bank von Ernst
Die europäischen Aktienmärkte haben Montag nach der Bekanntgabe von besser als erwarteten US-Konjunkturdaten deutlich zugelegt und dabei teilweise neue Jahreshöchststände erklommen, berichten die Analysten der Bank von Ernst.
Als Kurstreiber nach oben hätten sich zyklische Werte erwiesen. Der Eurostoxx 50-Index habe 1,7 Prozent auf 2.581 Zähler gewonnen. Sämtliche Sektoren hätten zugelegt. Händlern zufolge hätten Hoffnungen auf eine anhaltende Wirtschaftserholung in den USA für Auftrieb gesorgt. Nach der Vorlage des US-Bruttoinlandsprodukts in der Vorwoche, das ein beschleunigtes Wachstum im dritten Quartal signalisiert habe, hätte der besser als erwartet ausgefallene US-Einkaufsmanager-Index des Institute of Supply Management (ISM) im Verlauf des Nachmittags (MEZ) die Hoffnungen auf eine Konjunkturerholung weiter untermauert. Der vielbeachtete Index sei im Oktober auf 57 Punkte gestiegen. Analysten hätten mit einem Anstieg auf 56 Zähler nach 53,7 Punkten im September gerechnet.
Von der Hoffnung auf einen Wirtschaftsaufschwung hätten vor allem die konjunktursensitiven Sektoren Technologie, Medien und Autos profitiert. Deutliche Gewinne seien auch auf die Versicherer entfallen, die die Bewegung des Gesamtmarktes oft überproportional nachbilden würden. Im Technologiebereich seien die Aktien von ASML sechs Prozent geklettert. Die Titel von Infineon seien drei Prozent vorgerückt. Die Papiere des Herstellers von Halbleiterprodukten STMicroelectronics seien drei Prozent gestiegen. Die Nokia-Aktien hätten 2,4 Prozent fester geschlossen. LogicaCMG hätten sich um 3,3 Prozent verteuert.
Die Papiere von Automobilherstellern hätten von dem etwas schwächeren Euro profitiert. Exportorientierte Automobilhersteller hätten einen starken Euro zu spüren bekommen, da er ihre Produkte außerhalb der Euro-Zone teurer mache und so deren Absatz erschwere. Die BMW-Aktien seien 3,9 Prozent geklettert. Volkswagen hätten 2,9 Prozent gewonnen. Renault hätten 1,6 Prozent fester notiert. Bei den Versicherern hätten AXA 2,7 Prozent gewonnen. Aegon seien 4,8 Prozent geklettert. ING Group seien 3,8 Prozent gestiegen. AGF seien 2,3 Prozent vorgerückt.
Die Papiere des weltweit zweitgrößten Rückversicherers Swiss Re hätten 3,3 Prozent fester geschlossen, während die Anteilsscheine des globalen Branchenführers Münchener Rück 2,9 Prozent zugelegt hätten. In der Gunst der Anleger hätten auch die Papiere des Konsumgüter-Elektronikkonzerns Thomson gestanden. Händler hätten dabei auf eine Meldung des Unternehmens verwiesen, der zufolge es im TV- und DVD-Geschäft in China ein Joint-Venture plane. Der Wert habe aber nur 0,5 Prozent fester geschlossen, nachdem er zwischenzeitlich über vier Prozent gestiegen sei.
Als Kurstreiber nach oben hätten sich zyklische Werte erwiesen. Der Eurostoxx 50-Index habe 1,7 Prozent auf 2.581 Zähler gewonnen. Sämtliche Sektoren hätten zugelegt. Händlern zufolge hätten Hoffnungen auf eine anhaltende Wirtschaftserholung in den USA für Auftrieb gesorgt. Nach der Vorlage des US-Bruttoinlandsprodukts in der Vorwoche, das ein beschleunigtes Wachstum im dritten Quartal signalisiert habe, hätte der besser als erwartet ausgefallene US-Einkaufsmanager-Index des Institute of Supply Management (ISM) im Verlauf des Nachmittags (MEZ) die Hoffnungen auf eine Konjunkturerholung weiter untermauert. Der vielbeachtete Index sei im Oktober auf 57 Punkte gestiegen. Analysten hätten mit einem Anstieg auf 56 Zähler nach 53,7 Punkten im September gerechnet.
Die Papiere von Automobilherstellern hätten von dem etwas schwächeren Euro profitiert. Exportorientierte Automobilhersteller hätten einen starken Euro zu spüren bekommen, da er ihre Produkte außerhalb der Euro-Zone teurer mache und so deren Absatz erschwere. Die BMW-Aktien seien 3,9 Prozent geklettert. Volkswagen hätten 2,9 Prozent gewonnen. Renault hätten 1,6 Prozent fester notiert. Bei den Versicherern hätten AXA 2,7 Prozent gewonnen. Aegon seien 4,8 Prozent geklettert. ING Group seien 3,8 Prozent gestiegen. AGF seien 2,3 Prozent vorgerückt.
Die Papiere des weltweit zweitgrößten Rückversicherers Swiss Re hätten 3,3 Prozent fester geschlossen, während die Anteilsscheine des globalen Branchenführers Münchener Rück 2,9 Prozent zugelegt hätten. In der Gunst der Anleger hätten auch die Papiere des Konsumgüter-Elektronikkonzerns Thomson gestanden. Händler hätten dabei auf eine Meldung des Unternehmens verwiesen, der zufolge es im TV- und DVD-Geschäft in China ein Joint-Venture plane. Der Wert habe aber nur 0,5 Prozent fester geschlossen, nachdem er zwischenzeitlich über vier Prozent gestiegen sei.

