Euroland Daten schwach
08.05.01 00:00
BancBoston RS
Die deutschen Fertigungsaufträge und die Produzentenpreise für die Eurozone setzten ihren Abwärtstrend fort, so die Analysten der Bank Austria Creditanstalt.
Die Auftragsdaten unterstrichen, dass Deutschland das Schlusslicht in der Eurozone sei und für die kommenden Monate mit einem schwachen Fertigungssektor gerechnet werden könne. Darauf hätten bereits die Stimmungsindikatoren, die in der vergangenen Woche veröffentlicht worden seien, hingewiesen. Das Risiko, dass die Eurozone im nächsten Jahr schwächer als heuer wachse, habe sich insgesamt vergrößert.
Heute werde die deutsche Arbeitslosenrate für April (BBK) veröffentlicht. Seit Jahresanfang habe sie den Abwärtstrend seit 1998 nicht fortgesetzt. Dieser Umstand und die Tatsache, dass sich die Inflationsrate bisher höher als angenommen entwickelt habe, erhöhe das Risiko, dass die vergleichsweise hohe Konsumentenstimmung zurückgehe.
Die Auftragsdaten unterstrichen, dass Deutschland das Schlusslicht in der Eurozone sei und für die kommenden Monate mit einem schwachen Fertigungssektor gerechnet werden könne. Darauf hätten bereits die Stimmungsindikatoren, die in der vergangenen Woche veröffentlicht worden seien, hingewiesen. Das Risiko, dass die Eurozone im nächsten Jahr schwächer als heuer wachse, habe sich insgesamt vergrößert.
Heute werde die deutsche Arbeitslosenrate für April (BBK) veröffentlicht. Seit Jahresanfang habe sie den Abwärtstrend seit 1998 nicht fortgesetzt. Dieser Umstand und die Tatsache, dass sich die Inflationsrate bisher höher als angenommen entwickelt habe, erhöhe das Risiko, dass die vergleichsweise hohe Konsumentenstimmung zurückgehe.
