Euro notierte stärker
23.10.06 17:11
Tradinglab
Mailand (aktiencheck.de AG) - In der letzten Woche wurden auf der makroökonomischen Seite die Endberichte der Inflationsdaten für September sowohl aus der Eurozone als auch aus den USA veröffentlicht, so die Experten von "Tradinglab".
Aus beiden Berichten sei hervorgegangen, dass eine leichte Abschwächung des Inflationsdrucks zu vermerken gewesen sei, deren Rückgang an den kurzfristigen Verfall der Erdölnotierungen gekoppelt gewesen sei. Sowohl Fitch als auch S&P hätten das Rating von Italien herabgestuft und von AA auf AA- bzw. von AA- auf A+ reduziert. Zum selben Zeitpunkt hätten beide Ratingagenturen die Prognosen von "negativ" auf "stabil" erhöht. Die Agenturen, allen voran S&P, hätten das Fehlen von strukturellen Reformen bemängelt und auch die Fähigkeit der italienischen Regierung bezweifelt, das Budgetdefizit unter die Marke von 3% des BIP im Jahr 2007 zu bringen.
Auf dem Devisenmarkt habe der US-Dollar den Euro unter die Schwelle von 1,26 gedrückt, der aufgrund der vor kurzem veröffentlichten Makrodaten stärker notiert habe. Die vor kurzem veröffentlichten Makrodaten hätten eine Stärkung des amerikanischen Immobiliensektors bestätigt. Der Japanische Yen befinde sich hingegen weiterhin im Bereich von 150 gegenüber dem Euro.
Bei den Rohstoffen hätten sich die Erdölnotierungen erholen und in den Bereich von 59 USD ansteigen können, nachdem veröffentlicht worden sei, dass ein geplanter Eingriff zur Stützung der Erdölpreise (Reduzierung von 1,2 Mio. Barrel pro Tag) wahrscheinlich im Dezember erwartet werde. Die Gold- und Silbernotierungen seien in den letzten Handelstagen auf 601,50 US-Dollar (Gold) und auf 12,05 US-Dollar (Silber) angestiegen. (23.10.2006/ac/a/m)
Aus beiden Berichten sei hervorgegangen, dass eine leichte Abschwächung des Inflationsdrucks zu vermerken gewesen sei, deren Rückgang an den kurzfristigen Verfall der Erdölnotierungen gekoppelt gewesen sei. Sowohl Fitch als auch S&P hätten das Rating von Italien herabgestuft und von AA auf AA- bzw. von AA- auf A+ reduziert. Zum selben Zeitpunkt hätten beide Ratingagenturen die Prognosen von "negativ" auf "stabil" erhöht. Die Agenturen, allen voran S&P, hätten das Fehlen von strukturellen Reformen bemängelt und auch die Fähigkeit der italienischen Regierung bezweifelt, das Budgetdefizit unter die Marke von 3% des BIP im Jahr 2007 zu bringen.
Auf dem Devisenmarkt habe der US-Dollar den Euro unter die Schwelle von 1,26 gedrückt, der aufgrund der vor kurzem veröffentlichten Makrodaten stärker notiert habe. Die vor kurzem veröffentlichten Makrodaten hätten eine Stärkung des amerikanischen Immobiliensektors bestätigt. Der Japanische Yen befinde sich hingegen weiterhin im Bereich von 150 gegenüber dem Euro.
Bei den Rohstoffen hätten sich die Erdölnotierungen erholen und in den Bereich von 59 USD ansteigen können, nachdem veröffentlicht worden sei, dass ein geplanter Eingriff zur Stützung der Erdölpreise (Reduzierung von 1,2 Mio. Barrel pro Tag) wahrscheinlich im Dezember erwartet werde. Die Gold- und Silbernotierungen seien in den letzten Handelstagen auf 601,50 US-Dollar (Gold) und auf 12,05 US-Dollar (Silber) angestiegen. (23.10.2006/ac/a/m)
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