E.ON übergewichten
18.05.04 10:07
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Aktie von E.ON (ISIN DE0007614406 / WKN 761440) unverändert mit "übergewichten" ein.
Das Unternehmen habe auch im ersten Quartal in den Kernbereichen ein gutes Wachstum aufweisen können. Zudem habe der Konzern von den gestiegenen Strompreisen profitiert. Die Erlöse hätten um 7% auf 14,60 Mrd. Euro zugelegt. Das EBIT habe sich auf 2,35 Mrd. Euro (+21% gg. VJ) und der Nettogewinn auf 1,46 Mrd. Euro (+46% gg. VJ) belaufen.
Im Jahresverlauf 2004 würden die Investmentbanker mit weiteren positiven Konsolidierungseffekten und unverändert hohen Energiepreisen rechnen. Der starke Ölpreisanstieg werde nach deren Ansicht auch auf Gas durchschlagen und somit zur weiteren Margenverbesserung führen.
Im Branchenvergleich sei der Titel von E.ON unterbewertet, darüber hinaus zeige er in volatilen Marktphasen seinen defensiven Charakter.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bestätigen ihr "übergewichten"-Rating für die E.ON-Aktie, auch wenn das Kursziel von 58 Euro vor kurzem bereits erreicht wurde.
Das Unternehmen habe auch im ersten Quartal in den Kernbereichen ein gutes Wachstum aufweisen können. Zudem habe der Konzern von den gestiegenen Strompreisen profitiert. Die Erlöse hätten um 7% auf 14,60 Mrd. Euro zugelegt. Das EBIT habe sich auf 2,35 Mrd. Euro (+21% gg. VJ) und der Nettogewinn auf 1,46 Mrd. Euro (+46% gg. VJ) belaufen.
Im Branchenvergleich sei der Titel von E.ON unterbewertet, darüber hinaus zeige er in volatilen Marktphasen seinen defensiven Charakter.
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