E.ON "reduce"
19.09.03 14:59
HSBC Investmentbank
Die Analysten von HSBC Investment bewerten den E.ON-Titel (ISIN DE0007614406 / WKN 761440) mit "reduce".
Die Tochtergesellschaft Powergen habe angekündigt, das sie bis 2010 ein Gigawatt erneuerbarer Kapazitäten aufbauen wolle. Das Unternehmen hoffe zudem 20% der neuen Kapazitäten durch Biomassekraftwerke und die restlichen 80% durch Windgeneratoren zu gewinnen.
Die Auflagen in Großbritannien bezüglich der erneuerbaren Energien würden besagen, dass die Energielieferanten mindestens 10% ihrer Kapazitäten aus erneuerbaren Energien generieren müssten. Ein Anstieg der Kapazitäten in diesem Bereich werde Powergen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Nach Erachten der Analysten sei das Ziel aufgrund der langen Genehmigungsprozesse und der reduzierten Verfügbarkeit von erstklassigen Baustandorten, schwierig zu erreichen.
Die Entscheidung für die Biomassekraftwerke habe in Großbritannien für einige Debatten gesorgt, aufgrund der Ungewissheit über die zukünftige Eignung dieser Kraftwerke im Sinne der Auflagen, bezüglich der erneuerbaren Energien. Es bestehe die Überlegung, dass die Regierung einige der Beschränkungen bezüglich der Kraftwerke lockern könnte, um dem Land dazu zu verhelfen seine Ziele in dem Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen. Momentan würden sich die neuen Kosten zur Gewinnung von Windenergie auf ungefähr 1 Mio. GBP pro 1 MW Leistung belaufen.
Die Analysten von HSBC Investment stufen den Titel von E.ON mit "reduce" ein. Das Kursziel sehe man bei 40 EUR.
Die Tochtergesellschaft Powergen habe angekündigt, das sie bis 2010 ein Gigawatt erneuerbarer Kapazitäten aufbauen wolle. Das Unternehmen hoffe zudem 20% der neuen Kapazitäten durch Biomassekraftwerke und die restlichen 80% durch Windgeneratoren zu gewinnen.
Die Entscheidung für die Biomassekraftwerke habe in Großbritannien für einige Debatten gesorgt, aufgrund der Ungewissheit über die zukünftige Eignung dieser Kraftwerke im Sinne der Auflagen, bezüglich der erneuerbaren Energien. Es bestehe die Überlegung, dass die Regierung einige der Beschränkungen bezüglich der Kraftwerke lockern könnte, um dem Land dazu zu verhelfen seine Ziele in dem Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen. Momentan würden sich die neuen Kosten zur Gewinnung von Windenergie auf ungefähr 1 Mio. GBP pro 1 MW Leistung belaufen.
Die Analysten von HSBC Investment stufen den Titel von E.ON mit "reduce" ein. Das Kursziel sehe man bei 40 EUR.
17.04.26
, dpa-AFX
ROUNDUP/Schneider zu Atomkraft: nur Ärger und [...]BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltminister Carsten Schneider warnt von einer Rückkehr zur Atomkraft. Der SPD-Politiker, ...
16.04.26
, dpa-AFX
Merz: Atomkraft keine Lösung für aktuelle Energie [...]BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz sieht eine Rückkehr zur Atomenergie nicht als kurzfristigen ...
16.04.26
, dpa-AFX
ROUNDUP: 'Hüah! auf einem toten Pferd'? - Neue [...]BERLIN (dpa-AFX) - Unionsfraktionschef Jens Spahn hat mit einem Vorstoß zur möglichen Wiederinbetriebnahme ...
