E.ON Expansion geplant
08.12.00 00:00
fnet.de Research
Erstmals legte der aus der Fusion zwischen VEBA und VIAG entstandene Energiekonzern E.ON (WKN 761440) diese Woche die konsolidierten Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres vor, berichten die Analysten von fnet.de Research.
Dabei sei die Rechnungslegung gemäß den US-Vorschriften US-GAAP erfolgt. Während der Umsatz um 40 Prozent auf 69,8 Milliarden Euro angestiegen sei, sei das Betriebsergebnis um 9 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zurückgegangen. Hauptgrund für diesen Rückgang seien Einbußen im Strombereich durch die Liberalisierung des Strommarktes. Durch die Trennung von Aktivitäten aus dem Telefonbereich seien Buchgewinne entstanden, die den Konzernüberschuss um 27 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro ansteigen ließen. Da sich auf dem Strommarkt allmählich eine Trendwende abzeichnet, gehe E.ON davon aus, das Betriebsergebnis im kommenden Jahr deutlich steigern zu können.
Als weiteren Schritt plane E.ON nun die Expansion auf deutscher und europäischer Ebene. Hierzu würden die Düsseldorfer gut gerüstet scheinen. Laut Vorstandsangaben stehe für die geplanten Akquisitionen ein zweistelliger Milliardenbetrag zur Verfügung. Zielmärkte in Europa seien Skandinavien, Spanien und Großbritannien im Strombereich.
E.ON habe den DAX seit Jahresbeginn klar outperformen können. Aus charttechnischer Sicht würden die Analysten von fnet.de Research jedoch zunächst mit einer Seitwärtsbewegung rechnen. Bei 61 Euro verlaufe eine Unterstützungslinie. Aufwärtsbewegungen dürften bis an den Widerstand bei 66,50 Euro führen. Mit Kaufaufträgen sollte bis zu einem signifikanten Überschreiten dieses Widerstandes gewartet werden.
Dabei sei die Rechnungslegung gemäß den US-Vorschriften US-GAAP erfolgt. Während der Umsatz um 40 Prozent auf 69,8 Milliarden Euro angestiegen sei, sei das Betriebsergebnis um 9 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zurückgegangen. Hauptgrund für diesen Rückgang seien Einbußen im Strombereich durch die Liberalisierung des Strommarktes. Durch die Trennung von Aktivitäten aus dem Telefonbereich seien Buchgewinne entstanden, die den Konzernüberschuss um 27 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro ansteigen ließen. Da sich auf dem Strommarkt allmählich eine Trendwende abzeichnet, gehe E.ON davon aus, das Betriebsergebnis im kommenden Jahr deutlich steigern zu können.
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