ENI übergewichten
17.03.05 14:42
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bleiben bei ihrem "übergewichten"-Rating für die Aktie von ENI.
Der Konzern habe wie erwartet Rekordzahlen für 2004 vorgelegt. Bedingt durch dauerhaft hohe Ölpreise sei der Umsatz um 13% auf 58,35 Mrd. Euro gestiegen. Der operative Gewinn (EBIT) habe sogar um 31% auf 12,4 Mrd. Euro ansteigen können. Der Nettogewinn habe sich analog von 5,5 auf 7,3 Mrd. Euro nach oben entwickelt, was einem Gewinn je Anteilsschein von 1,82 Euro (nach 1,48 Euro in 2003) entspreche. Getragen worden sei der Gewinnanstieg von allen Geschäftsbereichen. Die tägliche Öl-Fördermenge sei um 4% auf 1,62 Mio. Barrel pro Tag angestiegen und der Gasabsatz habe sich mit +7% noch stärker nach oben entwickelt.
Die Analysten würden im aktuellen Jahr aufgrund der Neuinbetriebnahme von Ölfeldern in Libyen, Iran, Angola und Kasachstan von einem moderaten Volumenwachstum von 3 bis 5%, aber aufgrund etwas niedrigerer Energiepreise im Jahresverlauf lediglich von einem behaupteten Umsatz von 54,4 Mrd. Euro (-1,5%) ausgehen. Der bereinigte Nettogewinn dürfte sich durch den Wegfall von Sondererlösen in 2005 und 2006e ein wenig auf 6,8 bzw. 6,5 Mrd. Euro verringern (je Aktie: 1,69 bzw. 1,62 Euro). Mit einem aktuellen KGV 06e von 12 (Branche ca. 13,5) und einer Dividendenrendite von 4,5% bleibe der Konzern einer der favorisierten Energietitel im EURO STOXX.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel empfehlen die Aktie von ENI nach wie vor überzugewichten. Das Kursziel liege bei 22 Euro.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Konzern habe wie erwartet Rekordzahlen für 2004 vorgelegt. Bedingt durch dauerhaft hohe Ölpreise sei der Umsatz um 13% auf 58,35 Mrd. Euro gestiegen. Der operative Gewinn (EBIT) habe sogar um 31% auf 12,4 Mrd. Euro ansteigen können. Der Nettogewinn habe sich analog von 5,5 auf 7,3 Mrd. Euro nach oben entwickelt, was einem Gewinn je Anteilsschein von 1,82 Euro (nach 1,48 Euro in 2003) entspreche. Getragen worden sei der Gewinnanstieg von allen Geschäftsbereichen. Die tägliche Öl-Fördermenge sei um 4% auf 1,62 Mio. Barrel pro Tag angestiegen und der Gasabsatz habe sich mit +7% noch stärker nach oben entwickelt.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel empfehlen die Aktie von ENI nach wie vor überzugewichten. Das Kursziel liege bei 22 Euro.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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