ENI kaufen
19.05.03 14:50
Hamburgische LB
Die Analysten der Hamburgischen Landesbank empfehlen die Aktie von ENI weiterhin zu kaufen.
ENI habe mit dem Ergebnis für das abgelaufene 1. Quartal 2003 deutlich über den Markterwartungen gelegen. Der Anstieg des Nettogewinns um 45% gegenüber dem 1. Quartal 2003 auf 2,01 Mrd. EUR sei vor allem auf das starke Upstreamgeschäft zurückzuführen. Hier habe ENI von den krisenbedingt hohen Preisen für Öl und Gas profitiert. Belastet worden sei die Ertragsentwicklung hingegen von einem gegenüber dem US-Dollar stärkeren Euro, da ENI nicht wie die großen Wettbewerber in US-Dollar bilanziere. Das im Schlussquartal 2002 schwächelnde Gas & Power-Geschäft habe sich durch höhere Margen und Volumina ebenso wieder erholen können wie das Downstream-Segment infolge besserer Raffinerie-Margen.
ENI nehme mit einem Produktionsvolumen von zuletzt gut 1,5 Mio. bpd eine Position zwischen den Super Majors und den kleineren integrierten Konzernen in Europa ein. Die Öl- und Gasförderung werde in den kommenden Jahren deutlich stärker ansteigen als bei den meisten Konkurrenten und damit den negativen Einfluss eines weiter rückläufigen Ölpreisen teilweise kompensieren.
Die Italiener hätten des weiteren mit ihrem hohen Engagement im wachstumsstarken europäischen Gasgeschäft bereits heute einen Vorsprung vor den Wettbewerbern erreicht und dürften damit längerfristig auch das Problem sinkender Absatzzahlen und Margen im Heimatmarkt Italien ausgleichen können. Aufgrund dieser strategischen Vorteile sowie der vergleichsweise hohen Rentabilität (RoACE 1Q03: rd. 16,5% gegenüber Ø Majors: 15,5%) sei die ENI-Aktie mit einem KGV von 10 unterbewertet. Zudem mache auch die hohe Dividendenrendite von 4,6% das Papier für Investoren interessant.
Das Rating für die Aktie von ENI lautet aus diesen Gründen unverändert "kaufen", so die Analysten der Hamburgischen Landesbank. Das Kursziel liege bei 18 Euro.
ENI habe mit dem Ergebnis für das abgelaufene 1. Quartal 2003 deutlich über den Markterwartungen gelegen. Der Anstieg des Nettogewinns um 45% gegenüber dem 1. Quartal 2003 auf 2,01 Mrd. EUR sei vor allem auf das starke Upstreamgeschäft zurückzuführen. Hier habe ENI von den krisenbedingt hohen Preisen für Öl und Gas profitiert. Belastet worden sei die Ertragsentwicklung hingegen von einem gegenüber dem US-Dollar stärkeren Euro, da ENI nicht wie die großen Wettbewerber in US-Dollar bilanziere. Das im Schlussquartal 2002 schwächelnde Gas & Power-Geschäft habe sich durch höhere Margen und Volumina ebenso wieder erholen können wie das Downstream-Segment infolge besserer Raffinerie-Margen.
Die Italiener hätten des weiteren mit ihrem hohen Engagement im wachstumsstarken europäischen Gasgeschäft bereits heute einen Vorsprung vor den Wettbewerbern erreicht und dürften damit längerfristig auch das Problem sinkender Absatzzahlen und Margen im Heimatmarkt Italien ausgleichen können. Aufgrund dieser strategischen Vorteile sowie der vergleichsweise hohen Rentabilität (RoACE 1Q03: rd. 16,5% gegenüber Ø Majors: 15,5%) sei die ENI-Aktie mit einem KGV von 10 unterbewertet. Zudem mache auch die hohe Dividendenrendite von 4,6% das Papier für Investoren interessant.
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