ENI kaufen
17.03.03 10:21
Sparkasse Bremen
Die Analysten der Sparkasse Bremen bewerten die ENI-Aktie (WKN 897791) mit "kaufen".
ENI S.p.A., der integrierte italienische Ölkonzern, fördere, veredele in eigenen Raffinerien und vertreibe Rohöl und Erdgas in Italien, Europa und Lateinamerika. Die Gesellschaft verfüge über das größte Tankstellennetz in Italien (Marke: Agip). Der Konzern sei ein klar fokussiertes Unternehmen mit führenden Marktkompetenzen in den Geschäftsfeldern Öl/Gas, Energie und Chemie.
ENI habe im vergangenen Jahr einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet, jedoch für das laufende Jahr eine Besserung in Aussicht gestellt. 2002 habe ENI einen Gewinnrückgang von 7,75 Mrd. Euro auf 4,58 Mrd. Euro verzeichnet. Im Vorjahresgewinn seien allerdings Sondererlöse durch Beteiligungsverkäufe enthalten gewesen. Ohne Sondereffekte sei der Überschuss um 17% gefallen. Die Italiener hätten im Geschäftsjahr 2002 unter anderem bedingt durch gesunkene Naturgaspreise (-11% gegenüber dem Vorjahr) sowie ein schwaches Raffineriegeschäft einen Umsatzrückgang um 2,7% auf 47.922 Mio. Euro verzeichnet. ENI habe sich damit insgesamt im Branchenvergleich gut gehalten.
Die jüngsten Geschäftszahlen würden verdeutlichen, dass der Liberalisierungsprozess im italienischen Gasmarkt erste Spuren hinterlasse und die Margen im Gas & Power Segment (Anteil am Konzerngewinn: 38%) stärker unter Druck geraten würden. Jedoch solle ein Teil dieser Entwicklung durch Kosteneinsparungen sowie durch hohe Ertragspotentiale außerhalb des heimischen Gasmarktes aufgefangen werden. Die Italiener hätten mit ihrem hohen Engagement im europäischen Gasgeschäft bereits einen kleinen Vorsprung vor den Wettbewerbern erreicht.
ENI und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hätten eine Vereinbarung über die Gründung einer Gesellschaft getroffen. Sie habe das Ziel, die Mehrheit an der Gasversorgung Süddeutschland
GmbH zu übernehmen. Das Unternehmen sei im europäischen Markt sehr gut positioniert und durch das Engagement im Gasgeschäft den Konkurrenten eine Nase voraus. Zudem mache auch die hohe Dividendenrendite von 6% das Papier interessant.
Die Empfehlung der Analysten der Sparkasse Bremen für ENI lautet "kaufen".
ENI S.p.A., der integrierte italienische Ölkonzern, fördere, veredele in eigenen Raffinerien und vertreibe Rohöl und Erdgas in Italien, Europa und Lateinamerika. Die Gesellschaft verfüge über das größte Tankstellennetz in Italien (Marke: Agip). Der Konzern sei ein klar fokussiertes Unternehmen mit führenden Marktkompetenzen in den Geschäftsfeldern Öl/Gas, Energie und Chemie.
Die jüngsten Geschäftszahlen würden verdeutlichen, dass der Liberalisierungsprozess im italienischen Gasmarkt erste Spuren hinterlasse und die Margen im Gas & Power Segment (Anteil am Konzerngewinn: 38%) stärker unter Druck geraten würden. Jedoch solle ein Teil dieser Entwicklung durch Kosteneinsparungen sowie durch hohe Ertragspotentiale außerhalb des heimischen Gasmarktes aufgefangen werden. Die Italiener hätten mit ihrem hohen Engagement im europäischen Gasgeschäft bereits einen kleinen Vorsprung vor den Wettbewerbern erreicht.
ENI und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hätten eine Vereinbarung über die Gründung einer Gesellschaft getroffen. Sie habe das Ziel, die Mehrheit an der Gasversorgung Süddeutschland
GmbH zu übernehmen. Das Unternehmen sei im europäischen Markt sehr gut positioniert und durch das Engagement im Gasgeschäft den Konkurrenten eine Nase voraus. Zudem mache auch die hohe Dividendenrendite von 6% das Papier interessant.
Die Empfehlung der Analysten der Sparkasse Bremen für ENI lautet "kaufen".
16.04.26
, BARCLAYS
Barclays belässt Eni auf 'Overweight' - Ziel 28,50 [...]LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Eni mit einem Kursziel ...
15.04.26
, dpa-AFX
Spritpreise zurück auf TalfahrtMÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Spritpreise sind zurück auf Talfahrt. Aktuelle Daten des ADAC zum Mittagssprung ...
13.04.26
, dpa-AFX
Aiwanger kritisiert Berliner Spritpreis-KompromissMÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Die geplanten Spritpreis-Entlastungen für Autofahrer gehen Bayerns Wirtschaftsminister ...
