Dt. Märkte mit schlechter Stimmung
26.03.04 13:04
Frankfurter Sparkasse
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich auch in den letzten Tagen weiter verschlechtert, berichten die Analysten der Frankfurter Sparkasse.
Neben skeptischeren konjunkturellen Meldungen und Befürchtungen eines nur abgeschwächten weltweiten Wirtschaftsaufschwunges hätten vor allem negative Vorgaben von der Weltleitbörse Wall Street belastet. Zusätzlich würden latente Terrorbefürchtungen und die anhaltend hohen Rohölpreise für Verunsicherung sorgen. Hinzu komme, dass mit der Absage des Börsengangs von Siltronic die Hoffnung auf eine Renaissance des IPO-Marktes in Deutschland einen starken Dämpfer erhalten habe. Im Zuge dieser vielen Negativfaktoren habe sich auch die Charttechnik im deutschen Aktienmarkt markant verschlechtert.
So sei die bisherige Unterstützung bei rund 3.800 Punkten im DAX deutlich nach unten hin verlassen worden. Dies habe zur Folge, dass neue Jahrestiefstände erreicht worden seien. Kurzfristig gehe man erst einmal von einem Anhalten der Marktunsicherheiten aus. Die laufende Korrekturphase scheine noch nicht ganz beendet, eine überzeugende Bodenbildung müsse erst noch vollzogen werden. Trotz allem gelte es, nicht in Panik zu verfallen. Nach einem Kursanstieg von über 90% vom Tiefststand im März letzten Jahres sei eine solche Konsolidierungsphase als nötig und gesunde Verschnaufpause zu sehen.
Überhaupt richte sich der Blick über den nahenden Quartalsultimo mit der großen Wahrscheinlichkeit von Window-Dressing-Operationen bereits auf die im April wieder stattfindende Quartalsberichtssaison. Nachdem im Vorfeld hierzu bisher wenige Gewinnwarnungen zu vernehmen gewesen seien, dürfte die Chance von positiv überraschenden Berichten recht hoch sein. Bis sich die trüben Rahmenbedingungen im Aktienmarkt aber aufgehellt hätten, bleibe man erst einmal bei der Strategie, mit Neuengagements abzuwarten und bestehende Positionen mittels Stop-Loss-Marken abzusichern.
Neben skeptischeren konjunkturellen Meldungen und Befürchtungen eines nur abgeschwächten weltweiten Wirtschaftsaufschwunges hätten vor allem negative Vorgaben von der Weltleitbörse Wall Street belastet. Zusätzlich würden latente Terrorbefürchtungen und die anhaltend hohen Rohölpreise für Verunsicherung sorgen. Hinzu komme, dass mit der Absage des Börsengangs von Siltronic die Hoffnung auf eine Renaissance des IPO-Marktes in Deutschland einen starken Dämpfer erhalten habe. Im Zuge dieser vielen Negativfaktoren habe sich auch die Charttechnik im deutschen Aktienmarkt markant verschlechtert.
So sei die bisherige Unterstützung bei rund 3.800 Punkten im DAX deutlich nach unten hin verlassen worden. Dies habe zur Folge, dass neue Jahrestiefstände erreicht worden seien. Kurzfristig gehe man erst einmal von einem Anhalten der Marktunsicherheiten aus. Die laufende Korrekturphase scheine noch nicht ganz beendet, eine überzeugende Bodenbildung müsse erst noch vollzogen werden. Trotz allem gelte es, nicht in Panik zu verfallen. Nach einem Kursanstieg von über 90% vom Tiefststand im März letzten Jahres sei eine solche Konsolidierungsphase als nötig und gesunde Verschnaufpause zu sehen.
Überhaupt richte sich der Blick über den nahenden Quartalsultimo mit der großen Wahrscheinlichkeit von Window-Dressing-Operationen bereits auf die im April wieder stattfindende Quartalsberichtssaison. Nachdem im Vorfeld hierzu bisher wenige Gewinnwarnungen zu vernehmen gewesen seien, dürfte die Chance von positiv überraschenden Berichten recht hoch sein. Bis sich die trüben Rahmenbedingungen im Aktienmarkt aber aufgehellt hätten, bleibe man erst einmal bei der Strategie, mit Neuengagements abzuwarten und bestehende Positionen mittels Stop-Loss-Marken abzusichern.
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