Disetronic langfristig attraktiv
21.02.02 13:52
Zürcher Kantonalbank
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank stufen die Aktie von Disetronic (WKN 501941) als attraktive langfristige Anlage ein.
Am 13. Februar habe Disetronic nach schwachen Januarumsätzen im hochmargigen US-Insulinpumpengeschäft eine Gewinnwarnung publiziert und sich damit das Vertrauen vieler Anleger verspielt. Aufgrund der langsamer als erwartet eintretenden Erholung im amerikanischen Insulinpumpenmarkt werde der operative Gewinn per Ende Geschäftsjahr (März 2002) um über 20% einbrechen. Der überraschende Weggang des Divisionsleiters der Infusionssysteme (75% Umsatzanteil) habe zusätzlich verunsichert. Positiv zu werten sei jedoch der vorübergehende Ersatz durch VR-Präsident und Disetronic-Gründer W. Michel, der das Unternehmen mit seiner langjährigen Erfahrung im Diabetesmarkt unterstützen werde.
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank erachten den mittelfristigen Ausblick mit einem angestrebten Umsatzwachstum von 20 bis 25% p.a. aufgrund einer gefüllten Pipeline bei den Infusions- und Injektionssystemen (Pens) weiterhin als realistisch, wobei ihre Schätzungen bei durchschnittlich 21% p.a. liegen würden. Man traue dem Management trotz unglücklicher Informationspolitik zu, die mittelfristig angestrebte EBIT-Marge von 22% im März 2005 zu erreichen, zumal in den USA bereits im Oktober ein Kostensenkungsprogramm implementiert worden sei.
Mit einer PEG-Ratio von 0.8 (Schweizer Branchendurchschnitt: 1.4) erachten die Aktienexperten der Zürcher Kantonalbank Disetronic als attraktive langfristige Anlage, rechnen aber kurzfristig aufgrund des fehlenden Informationsflusses mit einer sehr volatilen Kursentwicklung.
Am 13. Februar habe Disetronic nach schwachen Januarumsätzen im hochmargigen US-Insulinpumpengeschäft eine Gewinnwarnung publiziert und sich damit das Vertrauen vieler Anleger verspielt. Aufgrund der langsamer als erwartet eintretenden Erholung im amerikanischen Insulinpumpenmarkt werde der operative Gewinn per Ende Geschäftsjahr (März 2002) um über 20% einbrechen. Der überraschende Weggang des Divisionsleiters der Infusionssysteme (75% Umsatzanteil) habe zusätzlich verunsichert. Positiv zu werten sei jedoch der vorübergehende Ersatz durch VR-Präsident und Disetronic-Gründer W. Michel, der das Unternehmen mit seiner langjährigen Erfahrung im Diabetesmarkt unterstützen werde.
Die Analysten der Zürcher Kantonalbank erachten den mittelfristigen Ausblick mit einem angestrebten Umsatzwachstum von 20 bis 25% p.a. aufgrund einer gefüllten Pipeline bei den Infusions- und Injektionssystemen (Pens) weiterhin als realistisch, wobei ihre Schätzungen bei durchschnittlich 21% p.a. liegen würden. Man traue dem Management trotz unglücklicher Informationspolitik zu, die mittelfristig angestrebte EBIT-Marge von 22% im März 2005 zu erreichen, zumal in den USA bereits im Oktober ein Kostensenkungsprogramm implementiert worden sei.
Mit einer PEG-Ratio von 0.8 (Schweizer Branchendurchschnitt: 1.4) erachten die Aktienexperten der Zürcher Kantonalbank Disetronic als attraktive langfristige Anlage, rechnen aber kurzfristig aufgrund des fehlenden Informationsflusses mit einer sehr volatilen Kursentwicklung.
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