Deutsche Telekom neues Kursziel
13.03.03 18:06
Schroder Salomon S. B.
Die Analysten der Investmentbank Schroder Salomon Smith Barney stufen die Aktie der Deutschen Telekom (WKN 555750) unverändert mit „underperform“ ein.
Nach Zurücknahme der Ertragserwartungen sei das Kursziel von 12 auf 11 US-Dollar gesenkt worden. Wie schon mitgeteilt, hätten Umsatz und EBITDA über den Erwartungen gelegen. Im Detail seien jedoch Enttäuschungen festzustellen gewesen. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde sei in Deutschland im vierten Quartal stärker zurückgegangen als der Industrietrend.
Die Nettoverschuldung habe zwar aufgrund einer stärkeren Cash-Generierung niedriger als erwartet gelegen. Zur Zeit sei die Entwicklung des Schuldenniveaus für den Kursverlauf aber weniger entscheidend.
Zudem habe man Bedenken, dass die sehr guten Ergebnisse von T-Mobile der vergangenen Quartale nicht mehr wiederholt werden können. Die Festnetzaktivitäten in Deutschland hätten nicht von den Kosteneinsparungen profitieren können, was die Margen angehe.
Auch sei das EBITDA des vierten Quartals von „sonstigen“ Erträgen begünstigt worden. Dabei handele es sich um eine Quelle minderer Qualität, die nicht nachhaltig erscheine.
Trotz der Fortschritte beim EBITDA von T-Mobile USA und Cash-Verbesserungen sehe man keine kurzfristigen Katalysatoren für einen Kursaufschwung. Die Bewertung sei zwar attraktiver geworden. Das DCF-Modell indiziere einen fairen Wert von 14,15 US-Dollar. Einen Abschlag von 25 Prozent zur Berechnung des Kursziels halte man jedoch für gerechtfertigt.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Schroder Salomon Smith Barney die Aktie der Deutschen Telekom weiterhin mit dem Votum „underperform“.
Nach Zurücknahme der Ertragserwartungen sei das Kursziel von 12 auf 11 US-Dollar gesenkt worden. Wie schon mitgeteilt, hätten Umsatz und EBITDA über den Erwartungen gelegen. Im Detail seien jedoch Enttäuschungen festzustellen gewesen. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde sei in Deutschland im vierten Quartal stärker zurückgegangen als der Industrietrend.
Die Nettoverschuldung habe zwar aufgrund einer stärkeren Cash-Generierung niedriger als erwartet gelegen. Zur Zeit sei die Entwicklung des Schuldenniveaus für den Kursverlauf aber weniger entscheidend.
Auch sei das EBITDA des vierten Quartals von „sonstigen“ Erträgen begünstigt worden. Dabei handele es sich um eine Quelle minderer Qualität, die nicht nachhaltig erscheine.
Trotz der Fortschritte beim EBITDA von T-Mobile USA und Cash-Verbesserungen sehe man keine kurzfristigen Katalysatoren für einen Kursaufschwung. Die Bewertung sei zwar attraktiver geworden. Das DCF-Modell indiziere einen fairen Wert von 14,15 US-Dollar. Einen Abschlag von 25 Prozent zur Berechnung des Kursziels halte man jedoch für gerechtfertigt.
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