Deutsche Telekom Outperformer
30.01.04 11:42
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie der Deutschen Telekom weiterhin mit "Outperformer" ein.
Die vorläufigen Geschäftszahlen zum vergangenen Geschäftsjahr seien für Anfang März angekündigt, die EBITDA-Prognose sie vom Management von 16,7 bis 17,7 auf 18,2 Milliarden Euro angehoben worden. Für 2004 liege die EBITDA-Prognose der Telekom bei mindestens 19,2 Milliarden Euro (Konsens: 19,4 Milliarden Euro), die Investitionen sollten um bis zu 1,5 Milliarden Euro erhöht werden und dann bei ca. 8,5 Milliarden Euro liegen.
Das Programm für den Verkauf von Unternehmensanteilen, die nicht zum Kerngeschäft gehören würden, sei beendet. Dafür werde eine neue Phase des "nachhaltigen profitablen Wachstums" eingeleitet, die von einem weiteren Personalabbau begleitet sein werde. Innerhalb der nächsten 12 Monate solle die "kritische Masse" im US-Mobilfunkmarkt, sie liege bei 14 bis 15 Millionen Kunden, erreicht werden.
Das Wachstum der Telekom dürfte weiterhin im Wesentlichen vom Mobilfunk getragen werden. Gestützt werde diese Entwicklung vom stark wachsenden US-Geschäft (T-Mobile USA). Die Restrukturierung schreite voran, die strikte Kostenkontrolle der Kapitalausgaben beschleunige die Schuldenreduzierung. Das Unternehmen stelle sich trotz der Anteilsverluste bei den Ortsgesprächen weiterhin als "Cash-Maschine" dar. Man gehe aufgrund der erhöhten Kundenbasis von einer Anhebung der Prognosen aus. Kursbelastend könnte sich ein weiterer Verkauf von Anteilen aus Bundesbesitz bzw. der KfW auswirken.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten ihre Einschätzung als "Outperformer" für die Aktie der Deutschen Telekom bei und erhöhen das Stop-Loss auf 14,50 Euro.
Die vorläufigen Geschäftszahlen zum vergangenen Geschäftsjahr seien für Anfang März angekündigt, die EBITDA-Prognose sie vom Management von 16,7 bis 17,7 auf 18,2 Milliarden Euro angehoben worden. Für 2004 liege die EBITDA-Prognose der Telekom bei mindestens 19,2 Milliarden Euro (Konsens: 19,4 Milliarden Euro), die Investitionen sollten um bis zu 1,5 Milliarden Euro erhöht werden und dann bei ca. 8,5 Milliarden Euro liegen.
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Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten ihre Einschätzung als "Outperformer" für die Aktie der Deutschen Telekom bei und erhöhen das Stop-Loss auf 14,50 Euro.
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