Deutsche Telekom Outperformer
17.01.03 11:03
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie der Deutschen Telekom (WKN 555750) auf Outperformer hoch.
Unter dem Vorsitz des neuen Vorstands Kai-Uwe Ricke dürfte ein Schlussstrich unter die expansive Strategie der Telekom gezogen werden. Hohe außerplanmäßige Abschreibungen hätten im 3. Quartal zu einem Konzernverlust von 20,6 Milliarden Euro geführt. Operativ habe der Nettoumsatz im 3. Quartal um 7,2 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro gesteigert werden können, innerhalb des Neun-Monatszeitraumes sei eine Steigerung um 12 Prozent auf 39,2 Milliarden Euro zu verzeichnen gewesen. Die Unternehmensstrategie umfasse als Kernpunkte die Verbesserung der Position des Unternehmens sowie der Profitabilität durch Kosteneinsparungen. Mit dem Stellenabbau im nationalen Markt solle eine Effizienzsteigerung einhergehen.
Weiterhin stünden der Ausbau der Sparte T-Mobile sowie Desinvestitionen im Nichtkernbereich an. Als letzter Punkt sei die Schuldenreduzierung anzuführen; das Verschuldungsziel für Ende 2003 liege bei 49,5 bis 52,3 Milliarden Euro und könne als ambitiös bezeichnet werden. Die Telekom habe in letzter Zeit trotz der Belastungen durch Milliardenabschreibungen, einer Herabstufung der Bonität durch Moody's (im Wesentlichen wegen Voicestream) und der Diskussion um die Realisierung des Schuldenabbaus relative Stärke vorweisen können. Verantwortlich hierfür seien Marktfaktoren wie das niedrige Zinsniveau vor dem Hintergrund der hohen Verschuldung sowie die Unabhängigkeit der Telekommunikationsbranche vom Ölpreis und US-Dollar.
Sicherlich bestünden weiterhin Risiken in der hohen Verschuldung oder einer Abschwächung der Cash-flow-Generierung. Zudem sollte bei einem anhaltend freundlichen Trend mit einem Positionsabbau seitens des Großaktionärs, der Bundesregierung, gerechnet werden.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse gehen jedoch aufgrund der operativen Stärke des Unternehmens im Heimatmarkt (starke Stellung im Ortsnetz, wenngleich der Regulierer im laufenden Jahr Anstrengungen zur Stärkung des Wettbewerbs vornehmen werde) sowie der hohen Cash-Generierung von einem Anhalten des freundlichen Trends aus und stufen die Aktie von Marketperformer auf Outperformer herauf, verweisen hier jedoch auf den spekulativen Charakter eines Engagements. Das Stop-Loss setze man bei 11,80 Euro.
Unter dem Vorsitz des neuen Vorstands Kai-Uwe Ricke dürfte ein Schlussstrich unter die expansive Strategie der Telekom gezogen werden. Hohe außerplanmäßige Abschreibungen hätten im 3. Quartal zu einem Konzernverlust von 20,6 Milliarden Euro geführt. Operativ habe der Nettoumsatz im 3. Quartal um 7,2 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro gesteigert werden können, innerhalb des Neun-Monatszeitraumes sei eine Steigerung um 12 Prozent auf 39,2 Milliarden Euro zu verzeichnen gewesen. Die Unternehmensstrategie umfasse als Kernpunkte die Verbesserung der Position des Unternehmens sowie der Profitabilität durch Kosteneinsparungen. Mit dem Stellenabbau im nationalen Markt solle eine Effizienzsteigerung einhergehen.
Sicherlich bestünden weiterhin Risiken in der hohen Verschuldung oder einer Abschwächung der Cash-flow-Generierung. Zudem sollte bei einem anhaltend freundlichen Trend mit einem Positionsabbau seitens des Großaktionärs, der Bundesregierung, gerechnet werden.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse gehen jedoch aufgrund der operativen Stärke des Unternehmens im Heimatmarkt (starke Stellung im Ortsnetz, wenngleich der Regulierer im laufenden Jahr Anstrengungen zur Stärkung des Wettbewerbs vornehmen werde) sowie der hohen Cash-Generierung von einem Anhalten des freundlichen Trends aus und stufen die Aktie von Marketperformer auf Outperformer herauf, verweisen hier jedoch auf den spekulativen Charakter eines Engagements. Das Stop-Loss setze man bei 11,80 Euro.
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