Deutsche Post kaufen
13.11.03 14:21
Conrad Hinrich Donner Bank
Die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank empfehlen die Aktie der Deutschen Post zum Kauf.
In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 28,9 Mrd. EUR erzielt (+0,3%). Während die Bereiche Express und Logistik zugelegt hätten, hätten Brief und Finanzdienstleistungen Umsatzrückgänge verzeichnet. Das EBITA habe sich gegenüber dem Vorjahr um 4,8% auf 2,04 Mrd. EUR reduziert. Dabei habe der Rückgang vor allem aus der Portosenkung zum Jahresbeginn und dem Wegfall von Erträgen aus der Auflösung eines negativen Goodwills bei der Postbank resultiert.
Für das Gesamtjahr bestätige das Management ein EBITA-Ziel von mindestens 2,9 Mrd. EUR gegenüber 2,4 Mrd. EUR im Vorjahr. Das Plus werde maßgeblich durch das im November 2002 gestartete Wertsteigerungsprogramm "Star" ermöglicht, welches u. a. eine Konzentration im Einkauf und des Rechenzentrums sowie Prozessoptimierungen beinhalte. Der erwartete Ergebnisbeitrag aus "Star" bis Ende 2003 sei jüngst von 350 Mio. EUR auf 400 Mio. EUR erhöht worden.
Mit "Star" plane der Vorstand unverändert, bis 2005 ein operatives Ergebnis von mind. 3,6 Mrd. EUR zu erzielen. Auf dem Weg dorthin sollte der Konzern von einer Konjunkturerholung und möglichen Zunahme des Internethandels profitieren. Für Phantasie könnte ein möglicher Börsengang der Postbank sorgen. Der Erlös hieraus erweitere den strategischen Handlungsspielraum.
Die Aktie notiere mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12,5. Die kleinere niederländische TPG weise ein etwas höheres KGV von 13,3 auf. Die KGVs von UPS und FedEx würden deutlich höher bei 26 bzw. 20 liegen. Trotz des deutlich profitableren Expressgeschäfts der US-Konkurrenten erscheine die Bewertungsdifferenz zu hoch.
Trotz bestehender Risiken im Hinblick auf die fortschreitende Liberalisierung der Postmärkte und möglicher Belastungen durch Aktienverkäufe des Bundes empfehlen die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank die Deutsche Post zum Kauf. Das Kursziel für die Deutsche Post veranschlage man mit 19,50 EUR. Dies entspreche einem Potenzial von 19%.
In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 28,9 Mrd. EUR erzielt (+0,3%). Während die Bereiche Express und Logistik zugelegt hätten, hätten Brief und Finanzdienstleistungen Umsatzrückgänge verzeichnet. Das EBITA habe sich gegenüber dem Vorjahr um 4,8% auf 2,04 Mrd. EUR reduziert. Dabei habe der Rückgang vor allem aus der Portosenkung zum Jahresbeginn und dem Wegfall von Erträgen aus der Auflösung eines negativen Goodwills bei der Postbank resultiert.
Mit "Star" plane der Vorstand unverändert, bis 2005 ein operatives Ergebnis von mind. 3,6 Mrd. EUR zu erzielen. Auf dem Weg dorthin sollte der Konzern von einer Konjunkturerholung und möglichen Zunahme des Internethandels profitieren. Für Phantasie könnte ein möglicher Börsengang der Postbank sorgen. Der Erlös hieraus erweitere den strategischen Handlungsspielraum.
Die Aktie notiere mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12,5. Die kleinere niederländische TPG weise ein etwas höheres KGV von 13,3 auf. Die KGVs von UPS und FedEx würden deutlich höher bei 26 bzw. 20 liegen. Trotz des deutlich profitableren Expressgeschäfts der US-Konkurrenten erscheine die Bewertungsdifferenz zu hoch.
Trotz bestehender Risiken im Hinblick auf die fortschreitende Liberalisierung der Postmärkte und möglicher Belastungen durch Aktienverkäufe des Bundes empfehlen die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank die Deutsche Post zum Kauf. Das Kursziel für die Deutsche Post veranschlage man mit 19,50 EUR. Dies entspreche einem Potenzial von 19%.
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