Deutsche Post Upgrade
30.03.05 16:36
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Aktie der Deutschen Post von "akkumulieren" auf "übergewichten" herauf.
Das Unternehmen habe vor kurzem seine endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 publiziert.
Der Umsatz habe um 7,9% auf 43,17 Mrd. Euro und das EBITA um 12,5% auf 3,35 Mrd. Euro zugelegt. Damit sei das obere Ende der Marktschätzungen übertroffen worden. Der Nettogewinn sei um 21,5% auf 1,59 Mrd. Euro bzw. 1,43 Euro je Aktie geklettert.
Im Express-Geschäft habe die Deutsche Post durch die starke Konkurrenz der lokalen Marktführer (UPS, Fedex) in den USA einen operativen Verlust von 500 Mio. Euro hinnehmen müssen. Insgesamt liege das EBITA dieser Sparte mit 367 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Alles in allem habe die gute Entwicklung im Logistik- und Paketbereich das stagnierende Briefgeschäft mehr als ausgleichen können.
In diesem Jahr wolle der Konzern den operativen Turnaround in der Express-Sparte vollziehen. Der Nettoverlust solle in diesem Bereich auf 300 Mio. Euro reduziert werden. Dies sähen die Analysten als die größte Herausforderung für das laufende Geschäftsjahr an. Die Wertpapierspezialisten würden für 2005 mit einem Gewinnanstieg um 32% auf 1,89 Euro je Aktie und für 2006 mit +7% auf 2,02 Euro je Aktie rechnen. Mit einem KGV 2006e von 9,3 sei der Titel weiterhin kaufenswert.
Nach ihrer Empfehlung "akkumulieren“ (bei 17,5 bis 18,5 Euro) heben die Analysten vom Bankhaus Reuschel ihr Votum für die Aktie der Deutschen Post auf "übergewichten“ (Kursziel 21 Euro) an.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Das Unternehmen habe vor kurzem seine endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 publiziert.
Der Umsatz habe um 7,9% auf 43,17 Mrd. Euro und das EBITA um 12,5% auf 3,35 Mrd. Euro zugelegt. Damit sei das obere Ende der Marktschätzungen übertroffen worden. Der Nettogewinn sei um 21,5% auf 1,59 Mrd. Euro bzw. 1,43 Euro je Aktie geklettert.
In diesem Jahr wolle der Konzern den operativen Turnaround in der Express-Sparte vollziehen. Der Nettoverlust solle in diesem Bereich auf 300 Mio. Euro reduziert werden. Dies sähen die Analysten als die größte Herausforderung für das laufende Geschäftsjahr an. Die Wertpapierspezialisten würden für 2005 mit einem Gewinnanstieg um 32% auf 1,89 Euro je Aktie und für 2006 mit +7% auf 2,02 Euro je Aktie rechnen. Mit einem KGV 2006e von 9,3 sei der Titel weiterhin kaufenswert.
Nach ihrer Empfehlung "akkumulieren“ (bei 17,5 bis 18,5 Euro) heben die Analysten vom Bankhaus Reuschel ihr Votum für die Aktie der Deutschen Post auf "übergewichten“ (Kursziel 21 Euro) an.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
04:00
, Börse Global
DHL Aktie: Südafrika-Deal steht!DHL macht Ernst auf dem afrikanischen Kontinent. Nach der Freigabe durch das südafrikanische Wettbewerbsgericht ...
16.04.26
, dpa-AFX
EQS-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)Deutsche Post AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ...
16.04.26
, aktiencheck.de
Deutsche Post Aktie: Was jetzt für die Aktie spri [...]Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post: Goldman Sachs senkt das Kursziel - und sieht dennoch keine Panik Die ...
