Deutsche Börse AG marktneutral
18.08.04 14:38
Bankhaus Reuschel
Die Analysten des Bankhauses Reuschel bewerten die Aktie der Deutsche Börse AG (ISIN DE0005810055 / WKN 581005) mit "marktneutral".
Der Konzern habe zum Halbjahr sein eher vorsichtiges EBIT-Ziel für 2004 von ungefähr 450 Mio. Euro bekräftigt (Vorjahr 453 Mio. Euro, Schätzung Bankhaus Reuschel: 459 Mio. Euro). Jedoch sei eine positive Überraschung durchaus möglich (steigende Umsätze an den Börsen im 2. Halbjahr). Das erste Halbjahr sei besser gelaufen als erwartet.
Die Analysten würden deshalb ihre Gewinnschätzung je Aktie für 2004 leicht auf 2,34 Euro anheben (vormals 2,28 Euro) nach 2,20 Euro in 2003. Man gehe für 2005 dann wieder von einem kräftigen Ertragschub auf 2,84 Euro je Aktie (2,74 Euro) aufgrund des Wegfalls der US-Investitionen aus.
Die Empfehlung der Analysten des Bankhauses Reuschel für die Aktie der Deutschen Börse AG lautet unverändert "marktneutral".
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Konzern habe zum Halbjahr sein eher vorsichtiges EBIT-Ziel für 2004 von ungefähr 450 Mio. Euro bekräftigt (Vorjahr 453 Mio. Euro, Schätzung Bankhaus Reuschel: 459 Mio. Euro). Jedoch sei eine positive Überraschung durchaus möglich (steigende Umsätze an den Börsen im 2. Halbjahr). Das erste Halbjahr sei besser gelaufen als erwartet.
Die Empfehlung der Analysten des Bankhauses Reuschel für die Aktie der Deutschen Börse AG lautet unverändert "marktneutral".
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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