Deutsche Bank übergewichten
04.08.04 12:37
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bleiben bei ihrer "übergewichten"-Einschätzung für die Aktie der Deutschen Bank.
Die Ertragszahlen für das 2. Quartal hätten die Marktschätzungen enttäuscht. Bei einem Rückgang der Gesamterlöse um rund 9% auf 5,4 Mrd. EUR gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sei das Nettoergebnis zwar um rund 15% auf 656 Mio. EUR gestiegen, dabei sei die Deutsche Bank aber klar hinter den Markterwartungen (777 Mio. EUR) geblieben. Nach Meinung der Wertpapierexperten sei der relativ schwache Gewinn auf den stärker als erwarteten Rückgang sowohl im Handels- als auch im Zinsergebnis zurückzuführen. Die Wertpapierexperten würden die Kostenentwicklung als positiv ansehen, welche sich stabilisiert habe.
Unter dem Strich habe sich die Deutsche Bank schlechter entwickelt als europäische Konkurrenten (z.B. ABN Amro, BNP). Das Ertragsziel für 2005 (Eigenkapitalrendite vor Steuern 25% gegenüber ca. 21% im 1. Halbjahr 2004) sei allerdings bekräftigt worden. Die Wertpapierspezialisten würden ihre Gewinnprognosen je Aktie für 2004 bzw. 2005 leicht auf 5,14 EUR (vorher 5,27 EUR) bzw. auf 6,22 EUR (vorher 6,39 EUR) verringern.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bestätigen ihre "übergewichten"-Einschätzung für die Deutsche Bank-Aktie. Das Kursziel werde von 72 auf 64 EUR verringert.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Ertragszahlen für das 2. Quartal hätten die Marktschätzungen enttäuscht. Bei einem Rückgang der Gesamterlöse um rund 9% auf 5,4 Mrd. EUR gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sei das Nettoergebnis zwar um rund 15% auf 656 Mio. EUR gestiegen, dabei sei die Deutsche Bank aber klar hinter den Markterwartungen (777 Mio. EUR) geblieben. Nach Meinung der Wertpapierexperten sei der relativ schwache Gewinn auf den stärker als erwarteten Rückgang sowohl im Handels- als auch im Zinsergebnis zurückzuführen. Die Wertpapierexperten würden die Kostenentwicklung als positiv ansehen, welche sich stabilisiert habe.
Unter dem Strich habe sich die Deutsche Bank schlechter entwickelt als europäische Konkurrenten (z.B. ABN Amro, BNP). Das Ertragsziel für 2005 (Eigenkapitalrendite vor Steuern 25% gegenüber ca. 21% im 1. Halbjahr 2004) sei allerdings bekräftigt worden. Die Wertpapierspezialisten würden ihre Gewinnprognosen je Aktie für 2004 bzw. 2005 leicht auf 5,14 EUR (vorher 5,27 EUR) bzw. auf 6,22 EUR (vorher 6,39 EUR) verringern.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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