Deutsche Bank kaufen
03.02.04 11:23
WGZ-Bank
Die Analysten der WGZ-Bank belassen ihr Rating für die Aktien der Deutschen Bank bei "kaufen".
Die Deutsche Bank lege ihre 2003er Zahlen am 5. Februar vor. Die Analysten der WGZ-Bank gehen davon aus, dass die Bank ein Ergebnis vor Steuern von 3,05 Mrd. Euro erzielt haben dürfte - nach 3,55 Mrd. Euro in 2002. Die Deutsche Bank sei ganz klar ein Profiteur des boomenden Fixed Income-Geschäfts, das auch im vierten Quartal auf einem hohen Niveau konsolidiert haben dürfte. In Verbindung mit dem anziehenden Aktiengeschäft sollte der Deutschen Bank ein gutes Quartalsergebnis gelungen sein. Vor allem der Provisionsüberschuss sollte mit 9,6 Mrd. Euro sehr gut ausfallen. Zu berücksichtigen sei hier die USD-Schwäche (-8% im vierten Quartal), die für die Deutsche Bank erhebliche Relevanz besitze, da etwa die Hälfte der Investment Banking-Erträge in den USA generiert würden.
Auf der Kostenseite würden die Analysten der WGZ-Bank nur einen leichten Rückgang gegenüber den 2002er Zahlen erwarten, da sie von nicht unerheblichen Bonus-Zahlungen im Handels- und aktienbezogenen Geschäft ausgehen würden. Mit einem aktuellen 2005er KGV von rund 11 sehe man die Bank noch nicht fair bewertet.
Das Rating für die Aktien der Deutschen Bank belassen die Analysten der WGZ-Bank bei "kaufen". Das Kursziel liege bei 71,10 Euro
Die Deutsche Bank lege ihre 2003er Zahlen am 5. Februar vor. Die Analysten der WGZ-Bank gehen davon aus, dass die Bank ein Ergebnis vor Steuern von 3,05 Mrd. Euro erzielt haben dürfte - nach 3,55 Mrd. Euro in 2002. Die Deutsche Bank sei ganz klar ein Profiteur des boomenden Fixed Income-Geschäfts, das auch im vierten Quartal auf einem hohen Niveau konsolidiert haben dürfte. In Verbindung mit dem anziehenden Aktiengeschäft sollte der Deutschen Bank ein gutes Quartalsergebnis gelungen sein. Vor allem der Provisionsüberschuss sollte mit 9,6 Mrd. Euro sehr gut ausfallen. Zu berücksichtigen sei hier die USD-Schwäche (-8% im vierten Quartal), die für die Deutsche Bank erhebliche Relevanz besitze, da etwa die Hälfte der Investment Banking-Erträge in den USA generiert würden.
Auf der Kostenseite würden die Analysten der WGZ-Bank nur einen leichten Rückgang gegenüber den 2002er Zahlen erwarten, da sie von nicht unerheblichen Bonus-Zahlungen im Handels- und aktienbezogenen Geschäft ausgehen würden. Mit einem aktuellen 2005er KGV von rund 11 sehe man die Bank noch nicht fair bewertet.
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