Deutsche Bank kaufen
27.03.03 15:46
Sparkasse Bremen
Die Analysten der Sparkasse Bremen bewerten die Deutsche Bank-Aktie mit "kaufen".
Die Deutsche Bank sei mit rund 77.000 Mitarbeitern und über 12 Mio. Kunden ein "Big Player" im globalen Bankgeschäft und biete ein umfassendes Angebot an Finanzdienstleistungen. Die Deutsche Bank habe den Gewinn vor Steuern im Jahr 2002 von 1,80 auf 3,55 Mrd. Euro verdoppeln können. Nach Steuern und einschließlich der Veränderungen in der Steuergesetzgebung sei der Gewinn von 167 auf 397 Mio. Euro gestiegen. Hervorzuheben sei die deutliche Verbesserung der Ertragslage im Bereich Personal Banking (Filialgeschäft). Der dafür zuständige Vorstand Herbert Walter sei mittlerweile zur Dresdner Bank gewechselt.
Angesichts der schwachen Konjunkturlage habe die Risikovorsorge für "faule" Kredite auf 2,1 Mrd. Euro verdoppelt werden müssen. Zusätzlich habe die Bank ihr Kreditvolumen um ein Drittel auf nur noch 172 Mrd. Euro reduziert, wodurch die Zinseinnahmen gesunken seien. Die schwache Börse habe das Handelsergebnis belastet. Die Bank habe die Steuerfreiheit für Beteiligungsverkäufe genutzt und eigene Aktienbestände für insgesamt 3,7 Mrd. Euro verkauft.
Die Kosten seien in ähnlichem Umfang wie die Erträge gesunken, womit die Deutsche Bank besser dastehe als die Mitbewerber. Die Anzahl der Mitarbeiter sei um 9.000 reduziert worden. Der Abbau weiterer 1.900 Stellen in Deutschland sei bereits mit dem Betriebsrat vereinbart worden.
Der Vorstand sei für 2003 optimistisch ohne nähere Details zu nennen. Die Sparmaßnahmen würden fortgesetzt. Übernahmen seien nicht geplant. Bei der Vorlage des Geschäftsberichts habe Vorstandschef Ackermann darauf hingewiesen, dass das Jahr 2003 gut angelaufen sei.
Die Deutsche Bank könne auf deutliche Fortschritte bei der Restrukturierung ihres Geschäfts verweisen. Man erwarte eine Fortsetzung der positiven Entwicklung und daraus auch Impulse für die Aktie.
Die Analysten der Sparkasse Bremen bleiben deshalb bei ihrer Einschätzung "kaufen" für die Deutsche Bank.
Die Deutsche Bank sei mit rund 77.000 Mitarbeitern und über 12 Mio. Kunden ein "Big Player" im globalen Bankgeschäft und biete ein umfassendes Angebot an Finanzdienstleistungen. Die Deutsche Bank habe den Gewinn vor Steuern im Jahr 2002 von 1,80 auf 3,55 Mrd. Euro verdoppeln können. Nach Steuern und einschließlich der Veränderungen in der Steuergesetzgebung sei der Gewinn von 167 auf 397 Mio. Euro gestiegen. Hervorzuheben sei die deutliche Verbesserung der Ertragslage im Bereich Personal Banking (Filialgeschäft). Der dafür zuständige Vorstand Herbert Walter sei mittlerweile zur Dresdner Bank gewechselt.
Angesichts der schwachen Konjunkturlage habe die Risikovorsorge für "faule" Kredite auf 2,1 Mrd. Euro verdoppelt werden müssen. Zusätzlich habe die Bank ihr Kreditvolumen um ein Drittel auf nur noch 172 Mrd. Euro reduziert, wodurch die Zinseinnahmen gesunken seien. Die schwache Börse habe das Handelsergebnis belastet. Die Bank habe die Steuerfreiheit für Beteiligungsverkäufe genutzt und eigene Aktienbestände für insgesamt 3,7 Mrd. Euro verkauft.
Der Vorstand sei für 2003 optimistisch ohne nähere Details zu nennen. Die Sparmaßnahmen würden fortgesetzt. Übernahmen seien nicht geplant. Bei der Vorlage des Geschäftsberichts habe Vorstandschef Ackermann darauf hingewiesen, dass das Jahr 2003 gut angelaufen sei.
Die Deutsche Bank könne auf deutliche Fortschritte bei der Restrukturierung ihres Geschäfts verweisen. Man erwarte eine Fortsetzung der positiven Entwicklung und daraus auch Impulse für die Aktie.
Die Analysten der Sparkasse Bremen bleiben deshalb bei ihrer Einschätzung "kaufen" für die Deutsche Bank.
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