Deutsche Bank kaufen
17.09.02 11:53
Sparkasse Bremen
Die Analysten der Sparkasse Bremen bewerten die Deutsche Bank-Aktie (WKN 514000) mit "kaufen".
Die Deutsche Bank sei mit rund 84.000 Mitarbeitern und über 12 Mio. Kunden ein "Big Player" im globalen Bankgeschäft und biete ein umfassendes Angebot an Finanzdienstleistungen.
Die Deutsche Bank habe im 2. Quartal trotz der schwierigen Börsenlage gut verdient. Den operativen Gewinn vor Steuern gebe die Bank mit 913 Mio. Euro an (+ 19% gegenüber dem Vorjahresquartal). Restrukturierungskosten und Abschreibungen auf Wertpapieren hätten Erträge aus Beteiligungsverkäufen (Münchener Rück) gegenüber gestanden, so dass das Vorsteuerergebnis insgesamt bei 2,22 Mrd. Euro gelegen habe (+ 35%).
Die operativen Kosten der Bank hätten im 2. Quartal mit 4,9 Mrd. Euro etwa 10% niedriger als vor einem Jahr gelegen. Die Planungen zum Personalabbau seien nochmals verschärft worden. Insgesamt würden bis 2003 ca. 14.500 Stellen gestrichen. Über die Hälfte davon sei bereits realisiert worden.
Bereits im letzten Jahr habe die Bank ihre europäischen Leasingtöchter GEFA und ALD verkauft. Jetzt werde auch die US-Tochter Deutsche Financial Services für 2,9 Mrd. US-Dollar an eine Tochter des General Electric-Konzerns veräußert. Damit konzentriere sich die Bank weiter auf ihr Kerngeschäft.
Zur Steigerung der Ertragskraft werde das Privatkundengeschäft restrukturiert. Der häufig kritisierte Name "Deutsche Bank 24" verschwinde wieder. Statt dessen würden das Massenkundengeschäft (DB 24), das Online-Angebot (maxblue) und Teile des Firmenkundengeschäfts wieder unter dem Namen Deutsche Bank gebündelt. Der neue Chef Ackermann wolle das Privatkundengeschäft wieder stärker in den Mittelpunkt der Bankaktivitäten rücken. Bisher habe der Schwerpunkt im Investmentbanking gelegen.
Die Deutsche Bank könne ihre Kosten schneller reduzieren als die Erträge aufgrund der schlechten Konjunktur- und Börsenlage. Die eingeleiteten Maßnahmen zur Ertragssteigerung und zur Fokussierung auf das Kerngeschäft machten Sinn.
Insofern sehen die Analysten der Sparkasse Bremen mittelfristig weiteres Kurspotenzial und bleiben bei ihrer Einstufung "kaufen" für die Deutsche Bank.
Die Deutsche Bank sei mit rund 84.000 Mitarbeitern und über 12 Mio. Kunden ein "Big Player" im globalen Bankgeschäft und biete ein umfassendes Angebot an Finanzdienstleistungen.
Die Deutsche Bank habe im 2. Quartal trotz der schwierigen Börsenlage gut verdient. Den operativen Gewinn vor Steuern gebe die Bank mit 913 Mio. Euro an (+ 19% gegenüber dem Vorjahresquartal). Restrukturierungskosten und Abschreibungen auf Wertpapieren hätten Erträge aus Beteiligungsverkäufen (Münchener Rück) gegenüber gestanden, so dass das Vorsteuerergebnis insgesamt bei 2,22 Mrd. Euro gelegen habe (+ 35%).
Bereits im letzten Jahr habe die Bank ihre europäischen Leasingtöchter GEFA und ALD verkauft. Jetzt werde auch die US-Tochter Deutsche Financial Services für 2,9 Mrd. US-Dollar an eine Tochter des General Electric-Konzerns veräußert. Damit konzentriere sich die Bank weiter auf ihr Kerngeschäft.
Zur Steigerung der Ertragskraft werde das Privatkundengeschäft restrukturiert. Der häufig kritisierte Name "Deutsche Bank 24" verschwinde wieder. Statt dessen würden das Massenkundengeschäft (DB 24), das Online-Angebot (maxblue) und Teile des Firmenkundengeschäfts wieder unter dem Namen Deutsche Bank gebündelt. Der neue Chef Ackermann wolle das Privatkundengeschäft wieder stärker in den Mittelpunkt der Bankaktivitäten rücken. Bisher habe der Schwerpunkt im Investmentbanking gelegen.
Die Deutsche Bank könne ihre Kosten schneller reduzieren als die Erträge aufgrund der schlechten Konjunktur- und Börsenlage. Die eingeleiteten Maßnahmen zur Ertragssteigerung und zur Fokussierung auf das Kerngeschäft machten Sinn.
Insofern sehen die Analysten der Sparkasse Bremen mittelfristig weiteres Kurspotenzial und bleiben bei ihrer Einstufung "kaufen" für die Deutsche Bank.
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