Deutsche Bank kaufen
15.02.01 00:00
Bank Julius Bär
Die Analysten von Julius Bär haben ihre Empfehlung für die Deutsche Bank AG (WKN 514000) von Halten auf Kaufen hinaufgestuft und auch ihre Gewinnprognose für die Jahre 2001 und 2002 um 15% bzw. 22% angehoben.
Die Gründe dafür lägen in höheren Kapitalgewinnen (2 Milliarden €/Jahr statt wie früher geschätzt 1,2 Milliarden €), einem, auf Grund der besser als erwartet ausgefallenen Ergebnisse des Jahres 2000, angehobenen Handelsumsatz und geringer geschätzten Kosten, die jetzt näher bei den Angaben der Deutschen Bank lägen.
Damit lägen die Schätzungen der Analysten aber immer noch unter den neuen Planzahlen der Deutschen Bank selbst. Die Analysten rechnen für das Jahr 2001 mit einer Kapitalrentabilität von 12,2% und für 2002 mit 14%, wobei die Deutsche Bank selbst ihr Ziel mit 15% angegeben habe. Grund dafür: Die Analysten erwarten einen geringeren Ertrag aus dem Investitions-Bankgeschäft und geringere Synergien als Folge der neuen Strukturen.
Im Investitionsgeschäft habe die Deutsche Bank ihre Konkurrenten im 4. Quartal deutlich geschlagen und ihren Marktanteil vergrößert. Damit habe die Deutsche Bank erneut bewiesen, dass sie im Investions-Bankgeschäft zu den weltweit führenden Anbietern gehöre. Mit der neuen Struktur der Bankengruppe wolle sich die Deutsche Bank jetzt mehr auf die Verwaltung ihrer Realitäten konzentrieren. Die Analysten von Julius Bär erwarten weitere Akquisitionen im Bereich der Realitätenverwaltung und des Privatbankgeschäftes.
Die Gründe dafür lägen in höheren Kapitalgewinnen (2 Milliarden €/Jahr statt wie früher geschätzt 1,2 Milliarden €), einem, auf Grund der besser als erwartet ausgefallenen Ergebnisse des Jahres 2000, angehobenen Handelsumsatz und geringer geschätzten Kosten, die jetzt näher bei den Angaben der Deutschen Bank lägen.
Damit lägen die Schätzungen der Analysten aber immer noch unter den neuen Planzahlen der Deutschen Bank selbst. Die Analysten rechnen für das Jahr 2001 mit einer Kapitalrentabilität von 12,2% und für 2002 mit 14%, wobei die Deutsche Bank selbst ihr Ziel mit 15% angegeben habe. Grund dafür: Die Analysten erwarten einen geringeren Ertrag aus dem Investitions-Bankgeschäft und geringere Synergien als Folge der neuen Strukturen.
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