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Fr, 17. April 2026, 12:10 Uhr

Deutsche Bank AG

WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008

Deutsche Bank Downgrade


04.11.04 14:08
Bankhaus Reuschel

Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Aktie der Deutschen Bank von "übergewichten" auf "akkumulieren" zurück.

Das Kreditinstitut habe im 3. Quartal 2004 die Markterwartungen übertroffen. So sei der Vorsteuergewinn um 33% gg. VJ auf über 1 Mrd. Euro geklettert und habe damit die Konsensschätzungen von 892 Mio. Euro übertroffen. Das Nettoergebnis habe um 18% auf 680 Mio. Euro zugelegt. Der Gewinn je Aktie habe bei 1,42 Euro (nach 9 Monaten kumuliert: 4,55 Euro) gelegen.

Bei den operativen Zahlen habe das Zinsergebnis vor Risikovorsorge mit 1,16 Mrd. Euro enttäuscht. Das Handelsergebnis habe dagegen mit einem Anstieg um 35% auf 1,27 Mrd. Euro positiv überraschen können.

Der Finanzkonzern habe seine Prognose bestätigt, bis Ende 2005 eine Eigenkapitalrendite vor Steuern (RoE) von 25% erreichen zu wollen. Die Analysten würden dieses Ziel mit zunehmender Skepsis betrachten. Die Analysten würden ihre Gewinnschätzung für 2004 bestätigen, sie aber für das Folgejahr auf 5,98 Euro (alt: 6,22 Euro) senken. Mit einem KGV 2005e von 10,3 sei der Titel angemessen bewertet.

Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Aktie der Deutschen Bank auf "akkumulieren" zurück, halten aber an ihrem Kursziel von 64 Euro fest.


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.

Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.

Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.





 
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