DaimlerChrysler langfr. kaufen
26.04.01 00:00
fnet.de Research
Nach langer Durststrecke für die DaimlerChrysler-Aktionäre (WKN 710000) konnte der Automobilkonzern bei der Präsentation der Geschäftszahlen für das erste Quartal endlich mal wieder positiv überraschen, berichten die Analysten von fnet.de Research.
Zwar habe der deutsch-amerikanische Autohersteller auf Grund von Sanierungsmaßnahmen in Milliardenhöhe für Mitsubishi Motors sowie die Chrysler Group einen operativen Verlust in Höhe von 3,8 Milliarden Euro (Q1 2000: +2,5 Milliarden Euro) verbucht, lasse man jedoch die Einmalaufwendungen außer acht, seien die konzerneigenen Prognosen der letzten Bilanzpressekonferenz positiv übertroffen worden.
Statt eines operativen Verlustes (ohne Einmalaufwendungen) in Höhe von 0,8 bis 1,0 Milliarden Euro seien nur 0,6 Milliarden Miese angefallen. Größte Verlustbringer seien die Sparten Chrysler und der US-amerikanische LKW-Hersteller Freightliner gewesen. Rekordzahlen habe hingegen die Sparten Mercedes-Benz mit einem Absatzplus von 10 Prozent sowie smart mit einem Plus von 36 Prozent vermelden können. Für das laufende Geschäftsjahr erwarte DaimlerChrysler einen Umsatz von 145 Milliarden Euro nach 162 Milliarden Euro im Vorjahr. Der operative Gewinn solle 1,2 bis 1,7 Milliarden Euro betragen.
Charttechnisch habe sich die Lage für DaimlerChrysler bereits deutlich verbessert. Nach der Bodenbildung von Dezember und Januar habe der Aktienkurs zulegen und sowohl die 38- wie auch die 200-Tage-Linie überwinden können. Zudem habe der Trendfolgeindikator MACD ein Kaufsignal generiert. Da bereits alle schlechten Nachrichten im Kurs enthalten sein sollten, können sich konservative Langfristanleger einige Stücke ins Depot legen, so das Resümee der Analysten von fnet.de Research.
Zwar habe der deutsch-amerikanische Autohersteller auf Grund von Sanierungsmaßnahmen in Milliardenhöhe für Mitsubishi Motors sowie die Chrysler Group einen operativen Verlust in Höhe von 3,8 Milliarden Euro (Q1 2000: +2,5 Milliarden Euro) verbucht, lasse man jedoch die Einmalaufwendungen außer acht, seien die konzerneigenen Prognosen der letzten Bilanzpressekonferenz positiv übertroffen worden.
Statt eines operativen Verlustes (ohne Einmalaufwendungen) in Höhe von 0,8 bis 1,0 Milliarden Euro seien nur 0,6 Milliarden Miese angefallen. Größte Verlustbringer seien die Sparten Chrysler und der US-amerikanische LKW-Hersteller Freightliner gewesen. Rekordzahlen habe hingegen die Sparten Mercedes-Benz mit einem Absatzplus von 10 Prozent sowie smart mit einem Plus von 36 Prozent vermelden können. Für das laufende Geschäftsjahr erwarte DaimlerChrysler einen Umsatz von 145 Milliarden Euro nach 162 Milliarden Euro im Vorjahr. Der operative Gewinn solle 1,2 bis 1,7 Milliarden Euro betragen.
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