DaimlerChrysler Talfahrt beendet
26.01.01 00:00
fnet.de Research
Nach über zweijähriger Talfahrt scheint die Aktie des deutsch-amerikanischen Automobilherstellers DaimlerChrysler (WKN 710000) endlich einen Boden gefunden zu haben, berichten die Analysten von fnet.de Research.
Seit Ende November des vergangenen Jahres habe die Aktie einen Dreifachboden mit Tiefpunkt bei 43,29 Euro im Dezember bilden können. Nachdem der drittgrößte Aktionär, der Amerikaner Kirk Kerkorian, seit Jahresanfang seinen Aktienbestand um 10 Millionen Aktien auf nunmehr 23 Millionen Aktien reduzierte, scheine zunächst kein weiterer Verkaufsdruck mehr auf dem DAX-Titel zu lasten.
Eine wichtige Ursache für sinkende Gewinne und den damit verbundenen Kursrückgang sei vor allem die rückläufige Entwicklung auf dem US-Automobilmarkt gewesen. Während die Marke Mercedes-Benz der allgemeinen Marktschwäche trotzte und Marktanteile hinzugewinnen konnte, sei die Konzernsparte Chrysler durch eine überalterte Modellpalette und einen zunehmenden Preiswettbewerb in die Verlustzone geraten.
Bis zum 26. Februar bleibe dem neu ernannten Chrysler-Chef nun Zeit, ein Konzept zur strategischen Neuausrichtung und Sanierung der defizitären Chrysler-Sparte zu präsentieren. Sollte es gelingen Chrysler möglichst rasch aus den roten Zahlen zu manövrieren, dürfte der Aktienkurs dem aktuellen Niveau schon bald die Rücklichter zeigen.
Aus charttechnischer Sicht habe sich der Himmel für DaimlerChrysler wieder aufgehellt. Der Aktie sei es nicht nur gelungen einen Boden zu bilden, sie habe auch den langfristigen Abwärtstrend nach oben durchbrechen können. Positive Signale habe auch der Trendfolgeindikator MACD geliefert. Nach dem deutlichen Anstieg der vergangenen Tage könne es jedoch kurzfristig zu einer Gegenbewegung kommen, die spätestens bei 47 Euro enden sollte.
Seit Ende November des vergangenen Jahres habe die Aktie einen Dreifachboden mit Tiefpunkt bei 43,29 Euro im Dezember bilden können. Nachdem der drittgrößte Aktionär, der Amerikaner Kirk Kerkorian, seit Jahresanfang seinen Aktienbestand um 10 Millionen Aktien auf nunmehr 23 Millionen Aktien reduzierte, scheine zunächst kein weiterer Verkaufsdruck mehr auf dem DAX-Titel zu lasten.
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