DaimlerChrysler im Rückwärtsgang
02.01.01 00:00
fnet.de Research
Seit unserer Empfehlung vom Juni hat die Aktie des Stuttgarter Automobilkonzerns DaimlerChrysler (WKN 710000) weiter an Boden verloren, berichten die Analysten von fnet.de Research.
Wie schon damals scheine ein Ende der Talfahrt auch weiterhin nicht in Sicht. Mittlerweile notiere die Aktie auf dem tiefsten Stand seit der im November 1998 vollzogenen Fusion. Als wäre die momentane Situation nicht schon trostlos genug, würden fast täglich neue negative Meldungen bzw. Gerüchte über den Automobilkonzern auftauchen. So werde DaimlerChrysler sehr wahrscheinlich Rückstellungen für die vom amerikanischen Konzernteil Chrysler eingefahrenen Verluste bilden müssen. Vom Konzern selber seien diese Spekulationen bisher jedoch noch nicht kommentiert worden.
Ebenso sei zu der von der Financial Times Deutschland veröffentlichten Meldung über einen Absatzrückgang bei Chrysler um 14,7 Prozent für den Monat Dezember bisher noch keine Stellung genommen worden. Allerdings hätten auch die beiden großen amerikanischen Konkurrenten Absatzeinbußen in vergleichbarer Größenordnung zu verzeichnen gehabt. Konkrete Absatzzahlen wolle der Konzern erst im Januar im Rahmen der Motor-Shows in Detroit bzw. Los Angeles veröffentlichen.
Weiter rückgängige Absatzzahlen auf dem amerikanischen Automobilmarkt sowie ein stärkerer Euro dürften das Konzernergebnis von DaimlerChrysler auch im kommenden Jahr belasten. Aus charttechnischer Sicht sehe die Lage für den DAX-Titel ebenfalls düster aus. Die Aktie habe bisher immer noch keinen Boden gefunden. Würden nun noch die Unterstützungslinien bei 42 Euro bzw. 40 Euro durchbrochen, so sei auf mittelfristige Sicht mit keiner Kurserholung zu rechnen. Bei den derzeitigen Zukunftsaussichten erscheine die Aktie von DaimlerChrysler mit einem KGV von 11,7 ebenfalls nicht gerade günstig. Die Analysten würden daher zunächst von einem Engagement abraten.
Wie schon damals scheine ein Ende der Talfahrt auch weiterhin nicht in Sicht. Mittlerweile notiere die Aktie auf dem tiefsten Stand seit der im November 1998 vollzogenen Fusion. Als wäre die momentane Situation nicht schon trostlos genug, würden fast täglich neue negative Meldungen bzw. Gerüchte über den Automobilkonzern auftauchen. So werde DaimlerChrysler sehr wahrscheinlich Rückstellungen für die vom amerikanischen Konzernteil Chrysler eingefahrenen Verluste bilden müssen. Vom Konzern selber seien diese Spekulationen bisher jedoch noch nicht kommentiert worden.
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