DAX mit Gewinnmitnahmen
14.11.03 15:29
Frankfurter Sparkasse
Nach dem Erreichen eines neuen Jahreshöchststandes bei 3.814 Punkten im DAX in der letzten Woche setzten kurzzeitige Gewinnmitnahmen ein, berichten die Analysten der Frankfurter Sparkasse.
Diese Verschnaufpause habe allerdings nicht lange gewährt, bevor sich der Aufwärtstrend im Deutschen Aktienmarkt wieder fortgesetzt habe. Für Unterstützung hätten vor allem besser als erwartet ausgefallene Wirtschaftszahlen gesorgt. So sei der ZEW-Index im November auf ein neues Jahreshoch geklettert, und auch die deutschen Exportzahlen hätten mit einem Anstieg um 5,8% im September gegenüber dem Vorjahreszeitraum Konjunkturzuversicht gezeigt. Untermauert worden sei diese ermutigende Tendenz noch durch die laufende Quartalsberichtssaison. Hier habe sich, wie bei der Commerzbank, eine Resistenz der Marktteilnehmer gegenüber enttäuschenden Zahlen gezeigt. Sie hätten den zukünftigen Prognosen mehr Perspektive zugebilligt als den Vergangenheitsdaten.
Zum Teil gute Quartalszahlen bei einigen US-Einzelhandelsunternehmen, die als stark konjunkturabhängige Branche gelten würden, seien zudem als weitere Indikation auf ein zukünftig verbessertes Wirtschaftswachstum angesehen worden und hätten damit den Optimisten an der Börse neue Nahrung gegeben. Die weitere Entwicklung am deutschen Aktienmarkt dürfte entsprechend vor allem vom Warten auf weitere Belege einer weltweiten wirtschaftlichen Erholung geprägt sein.
Während als Risiko- und Unsicherheitsfaktoren der sich wieder abschwächende Kurs des US-Dollar und die anhaltende Stärke der Rohstoffe Gold und Öl fungieren würden, komme die Unterstützung für die Aktienmärkte vor allem von der vorhandenen hohen Liquidität und dem anhaltenden Performancedruck der Fondsmanager zum Jahresende. Die Chancen für eine kurzfristig weiterhin freundliche Entwicklung des deutschen Aktienmarktes und eine mögliche Jahresendrallye bis in den Bereich um 4.000 Punkten im DAX bleibe damit bestehen, zumal die Charttechnik hierfür grünes Licht signalisiere.
Diese Verschnaufpause habe allerdings nicht lange gewährt, bevor sich der Aufwärtstrend im Deutschen Aktienmarkt wieder fortgesetzt habe. Für Unterstützung hätten vor allem besser als erwartet ausgefallene Wirtschaftszahlen gesorgt. So sei der ZEW-Index im November auf ein neues Jahreshoch geklettert, und auch die deutschen Exportzahlen hätten mit einem Anstieg um 5,8% im September gegenüber dem Vorjahreszeitraum Konjunkturzuversicht gezeigt. Untermauert worden sei diese ermutigende Tendenz noch durch die laufende Quartalsberichtssaison. Hier habe sich, wie bei der Commerzbank, eine Resistenz der Marktteilnehmer gegenüber enttäuschenden Zahlen gezeigt. Sie hätten den zukünftigen Prognosen mehr Perspektive zugebilligt als den Vergangenheitsdaten.
Zum Teil gute Quartalszahlen bei einigen US-Einzelhandelsunternehmen, die als stark konjunkturabhängige Branche gelten würden, seien zudem als weitere Indikation auf ein zukünftig verbessertes Wirtschaftswachstum angesehen worden und hätten damit den Optimisten an der Börse neue Nahrung gegeben. Die weitere Entwicklung am deutschen Aktienmarkt dürfte entsprechend vor allem vom Warten auf weitere Belege einer weltweiten wirtschaftlichen Erholung geprägt sein.
Während als Risiko- und Unsicherheitsfaktoren der sich wieder abschwächende Kurs des US-Dollar und die anhaltende Stärke der Rohstoffe Gold und Öl fungieren würden, komme die Unterstützung für die Aktienmärkte vor allem von der vorhandenen hohen Liquidität und dem anhaltenden Performancedruck der Fondsmanager zum Jahresende. Die Chancen für eine kurzfristig weiterhin freundliche Entwicklung des deutschen Aktienmarktes und eine mögliche Jahresendrallye bis in den Bereich um 4.000 Punkten im DAX bleibe damit bestehen, zumal die Charttechnik hierfür grünes Licht signalisiere.
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