DAX Abwärtsbewegung
16.02.04 12:15
WGZ-Bank
Nachdem der DAX das kurzfristiges Zwischenziel leicht übertroffen hatte, drehte er am Freitag deutlich Richtung Süden, berichten die Analysten der WGZ-Bank.
Dabei seien auch die Indikatoren erneut gefallen und hätten die Hoffnung auf neue Kaufsignale enttäuscht. Das elliott-technische Szenario sei durch den DAX hingegen nahezu exakt erfüllt worden. Nach wie vor lasse sie eine sog. Zick-Zack-Korrektur und damit eine erneute Abwärtsbewegung in den nächsten Sitzungen erwarten. Mit Hilfe der Fibonacci-Relationen lasse sich ein Ziel von 3.950 - 3.920 Punkten berechnen, das der DAX etwa bis Mitte nächster Woche erreicht haben sollte.
Unter charttechnischen Gesichtspunkten bleibe der positive mittelfristige Trend intakt: Der Index rangiere in einem aufwärts gerichteten Trendkanal, dessen Grenzen momentan bei 3.940 und 4.285 Punkten verlaufen und als Unterstützung bzw. Widerstand fungieren würden. Je Handelstag würden diese Geraden jedoch um etwa 0,2% ansteigen.
Da der DAX innerhalb der nächsten Sitzungen nochmals bis etwa 3.920 Punkte fallen könne, werde eine intraday-Verletzung der unteren Trendkanallinie dabei durchaus möglich. Mit Erreichen des Korrekturziels sollte das Börsenbarometer jedoch drehen und bis Ende April/ Anfang Mai Richtung 4.350 Punkte tendieren.
Dabei seien auch die Indikatoren erneut gefallen und hätten die Hoffnung auf neue Kaufsignale enttäuscht. Das elliott-technische Szenario sei durch den DAX hingegen nahezu exakt erfüllt worden. Nach wie vor lasse sie eine sog. Zick-Zack-Korrektur und damit eine erneute Abwärtsbewegung in den nächsten Sitzungen erwarten. Mit Hilfe der Fibonacci-Relationen lasse sich ein Ziel von 3.950 - 3.920 Punkten berechnen, das der DAX etwa bis Mitte nächster Woche erreicht haben sollte.
Unter charttechnischen Gesichtspunkten bleibe der positive mittelfristige Trend intakt: Der Index rangiere in einem aufwärts gerichteten Trendkanal, dessen Grenzen momentan bei 3.940 und 4.285 Punkten verlaufen und als Unterstützung bzw. Widerstand fungieren würden. Je Handelstag würden diese Geraden jedoch um etwa 0,2% ansteigen.
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Werte im Artikel
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