Curagen Käufe bei 30 US-Dollar
18.06.01 12:37
Der Anlegerbrief
Nach einer Empfehlung der Experten von „“Der Anlegerbrief“ können risikobewusste Investoren bei Curagen (WKN 911839) bei Kursen um die 30 US-Dollar beginnen Positionen aufzubauen.
Curagen biete eine integrierte Plattform an, um die bisherigen Einschränkungen Gen-basierender Entwicklungsmethoden zu umgehen. Dabei stütze sich das System auf drei Technologien des Unternehmens.
Mit der SeqCalling-Technologie würden sich umfassende Sequenzdatenbanken über in beliebigen Organismen aktivierte Gene erstellen lassen. Es könne außerdem zur Identifizierung von SNP’s, Single Nucleotid Polymorphisms, verwendet werden. Mit GeneCalling könnten Genexpressionsprofile, d.h. die Produkte aus einer Kombination von aktivierten Genen, ermittelt, gespeichert und verglichen werden. PathCalling diene dazu, Reaktionen zwischen verschiedenen Proteinen darzustellen. Durch einen Vergleich mit bekannten biologischen Signalpfaden würde sich die Rolle eines ausgewählten Zielmoleküls bestimmen lassen.
Sämtliche Verfahren seien in der GeneScape Plattform integriert, um Wissenschaftlern zu ermöglichen, mit einem einzigen System den gesamten Bereich der Wirkstoffforschung abzudecken.
Umsätze generiere das Unternehmen derzeit über Einnahmen aus Kooperationen mit namhaften Unternehmen, wie beispielsweise Genentech, Biogen und Roche Pharma. Die Partner würden dabei in der Regel die Datenbanken und Analysetools von Curagen nutzen, um Wirkstoffkandidaten für klinische Tests zu erforschen. Neben Lizenzeinnahmen aus der Nutzung könne das Unternehmen unter festgelegten Bedingungen auch Meilensteinzahlungen und Umsatzbeteiligungen erhalten.
Wichtig für das Unternehmen würde es langfristig jedoch sein, wie erfolgreich die vorhandenen Technologien für die Entwicklung eigener Produktkandidaten eingesetzt werden können. Reine Anbieter von Hardware und Dienstleister würden es trotz der Folgen des Human Genome Projects in Zukunft eher schwer haben. Aktuelles Beispiel sei Affymetrix, deren Wachstum, zumindest aktuell, nachzulassen scheine.
Nur mit eigenen Produkten werde es dem Unternehmen gelingen auch langfristig ein überdurchschnittliches Wachstum zu erreichen. Als strategisches Ziel sei dies offiziell schon definiert und auch die aktuelle Cash-Position von über 500 Millionen US-Dollar lasse dafür ausreichend Spielraum. Insgesamt biete der Wert eine interessante Mischung aus Dienstleister und zukünftigem Wirkstoff-Entwickler.
Nach Ansicht der Experten von „Der Anlegerbrief“ dränge sich bei Curagen aufgrund der aktuellen Marktsituation ein sofortiges Engagement nicht unbedingt auf. Eine wichtige Kursmarke seien die 30 US-Dollar, da der Wert dort einen guten Widerstand finden dürfte.
Curagen biete eine integrierte Plattform an, um die bisherigen Einschränkungen Gen-basierender Entwicklungsmethoden zu umgehen. Dabei stütze sich das System auf drei Technologien des Unternehmens.
Mit der SeqCalling-Technologie würden sich umfassende Sequenzdatenbanken über in beliebigen Organismen aktivierte Gene erstellen lassen. Es könne außerdem zur Identifizierung von SNP’s, Single Nucleotid Polymorphisms, verwendet werden. Mit GeneCalling könnten Genexpressionsprofile, d.h. die Produkte aus einer Kombination von aktivierten Genen, ermittelt, gespeichert und verglichen werden. PathCalling diene dazu, Reaktionen zwischen verschiedenen Proteinen darzustellen. Durch einen Vergleich mit bekannten biologischen Signalpfaden würde sich die Rolle eines ausgewählten Zielmoleküls bestimmen lassen.
Umsätze generiere das Unternehmen derzeit über Einnahmen aus Kooperationen mit namhaften Unternehmen, wie beispielsweise Genentech, Biogen und Roche Pharma. Die Partner würden dabei in der Regel die Datenbanken und Analysetools von Curagen nutzen, um Wirkstoffkandidaten für klinische Tests zu erforschen. Neben Lizenzeinnahmen aus der Nutzung könne das Unternehmen unter festgelegten Bedingungen auch Meilensteinzahlungen und Umsatzbeteiligungen erhalten.
Wichtig für das Unternehmen würde es langfristig jedoch sein, wie erfolgreich die vorhandenen Technologien für die Entwicklung eigener Produktkandidaten eingesetzt werden können. Reine Anbieter von Hardware und Dienstleister würden es trotz der Folgen des Human Genome Projects in Zukunft eher schwer haben. Aktuelles Beispiel sei Affymetrix, deren Wachstum, zumindest aktuell, nachzulassen scheine.
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