Continental marktneutral
21.07.04 13:35
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Aktie von Continental unverändert mit "marktneutral" ein.
Mit der Übernahme von Phoenix könne Continental - vorbehaltlich der Zustimmung der EU-Kommission (eine Entscheidung werde vermutlich bis Oktober fallen) - nun seine Pläne verwirklichen und die neue Tochter mit der Konzernsparte ContiTech fusionieren. Beide Bereiche würden sich hervorragend ergänzen, da ihre Arbeitsgebiete ähnlich seien. Die Fusion dürfte ab 2005 erfolgen, es werde mit jährlichen Synergien von mindestens 30 Mio. Euro gerechnet.
Ebenfalls geklärt sei nun die weitere Entwicklung im defizitären US-Reifenwerk Mayfield, das geschlossen werden solle.
Die Analysten würden ihre EBIT-Schätzung für 2004 auf 860 Mio. Euro (alt: 980 Mio. Euro) senken, womit sie ein Ergebnis in etwa auf Vorjahresniveau erwarten (856 Mio. Euro) würden. Auch den Gewinn je Aktie für 2004 passe man nach unten an und prognostiziere nun 2,75 Euro (alt: 3,12 Euro) nach 2,37 Euro in 2003. Grundsätzlich würden die Wertpapierexperten aber zuversichtlich für den DAX-Wert bleiben.
Vorübergehend könnten aber Unsicherheiten bezüglich der Entscheidung in Brüssel sowie der Höhe des operativen Ergebnisses in 2004 den Aktienkurs bremsen.
Die Einschätzung der Analysten vom Bankhaus Reuschel für die Continental-Aktie bleibt daher unverändert bei "marktneutral".
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Mit der Übernahme von Phoenix könne Continental - vorbehaltlich der Zustimmung der EU-Kommission (eine Entscheidung werde vermutlich bis Oktober fallen) - nun seine Pläne verwirklichen und die neue Tochter mit der Konzernsparte ContiTech fusionieren. Beide Bereiche würden sich hervorragend ergänzen, da ihre Arbeitsgebiete ähnlich seien. Die Fusion dürfte ab 2005 erfolgen, es werde mit jährlichen Synergien von mindestens 30 Mio. Euro gerechnet.
Ebenfalls geklärt sei nun die weitere Entwicklung im defizitären US-Reifenwerk Mayfield, das geschlossen werden solle.
Die Analysten würden ihre EBIT-Schätzung für 2004 auf 860 Mio. Euro (alt: 980 Mio. Euro) senken, womit sie ein Ergebnis in etwa auf Vorjahresniveau erwarten (856 Mio. Euro) würden. Auch den Gewinn je Aktie für 2004 passe man nach unten an und prognostiziere nun 2,75 Euro (alt: 3,12 Euro) nach 2,37 Euro in 2003. Grundsätzlich würden die Wertpapierexperten aber zuversichtlich für den DAX-Wert bleiben.
Die Einschätzung der Analysten vom Bankhaus Reuschel für die Continental-Aktie bleibt daher unverändert bei "marktneutral".
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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