Compaq Computer "buy"
04.09.01 14:44
USB Piper Jaffray
Die Investmentbanker von US Bancorp Piper Jaffray empfehlen die Aktien des Computerkonzerns Compaq (WKN 868576) weiterhin zum Kauf.
Durch die anstehende Fusion von Compaq und Hewlett-Packard würde die Konkurrenzfähigkeit im Serverbereich gestärkt. Dann könne es der fusionierte Konzern im Servermarkt sogar mit den Wettbewerbern IBM und Sun aufnehmen. Durch die Fusion der beiden Unternehmen würde sich die Produktpalette des neuen Konzerns enorm verbreitern. Man hätte dann traditionelle Server mit nur einem Prozessor, aber auch Server mit einem Dutzend Prozessoren im Angebot. Wenn die Serverbereiche der beiden Unternehmen zusammengeführt würden, sei mit einer erheblich steigenden Rentabilität zu rechnen.
Der fusionierte Konzern würde im Itanium-Server-Markt einen höheren Marktanteil als der Rivale IBM haben. IBMs Strategie, gleichzeitig auf das Itanium- und auf das PowerPC-System zu bauen, sei nicht erfolgversprechend, weil sich das Itanium-System auf lange Sicht durchsetzen werde.
Der fusionierte Konzern werde im Serverbereich höhere Umätze erzielen können als der bisherige Server-Marktführer Sun. Durch die höheren Absatzzahlen könne man in der Produktion die Stückkosten erheblich senken. Sicherlich brächte der Zusammenschluss neben den Vorteilen auch einige Gefahren mit sich. So müsse man bei seinen Bestrebungen Redundanzen abzubauen darauf achten, nicht zu viele Marktanteile zu verlieren.
Nach einem Gewinn von 1,02 US-Dollar pro Aktie im vergangenen Finanzjahr 2000 rechne man für Compaq im aktuellen Finanzjahr 2001 mit einem Gewinn von 0,56 US-Dollar pro Aktie. Im Jahr 2002 sei nach Meinung der Investmentbanker ein leichter Anstieg des Gewinns auf 0,60 US-Dollar pro Aktie zu erwarten.
Aufgrund der zahlreichen Vorteile, die die Fusion nach Meinung der Analysten von US Bancorp Piper Jaffray mit sich bringt, raten die Analysten zum Kauf der Aktie von Compaq Computer.
Durch die anstehende Fusion von Compaq und Hewlett-Packard würde die Konkurrenzfähigkeit im Serverbereich gestärkt. Dann könne es der fusionierte Konzern im Servermarkt sogar mit den Wettbewerbern IBM und Sun aufnehmen. Durch die Fusion der beiden Unternehmen würde sich die Produktpalette des neuen Konzerns enorm verbreitern. Man hätte dann traditionelle Server mit nur einem Prozessor, aber auch Server mit einem Dutzend Prozessoren im Angebot. Wenn die Serverbereiche der beiden Unternehmen zusammengeführt würden, sei mit einer erheblich steigenden Rentabilität zu rechnen.
Der fusionierte Konzern werde im Serverbereich höhere Umätze erzielen können als der bisherige Server-Marktführer Sun. Durch die höheren Absatzzahlen könne man in der Produktion die Stückkosten erheblich senken. Sicherlich brächte der Zusammenschluss neben den Vorteilen auch einige Gefahren mit sich. So müsse man bei seinen Bestrebungen Redundanzen abzubauen darauf achten, nicht zu viele Marktanteile zu verlieren.
Nach einem Gewinn von 1,02 US-Dollar pro Aktie im vergangenen Finanzjahr 2000 rechne man für Compaq im aktuellen Finanzjahr 2001 mit einem Gewinn von 0,56 US-Dollar pro Aktie. Im Jahr 2002 sei nach Meinung der Investmentbanker ein leichter Anstieg des Gewinns auf 0,60 US-Dollar pro Aktie zu erwarten.
Aufgrund der zahlreichen Vorteile, die die Fusion nach Meinung der Analysten von US Bancorp Piper Jaffray mit sich bringt, raten die Analysten zum Kauf der Aktie von Compaq Computer.
