Cisco noch abwarten
07.11.00 00:00
fnet.de Research
Bereits in früheren Analysen mahnte Thomas Theuerzeit von fnet.de Research bei Kursen um die US-$ 51,00 zur Vorsicht und riet von strategischen Neupositionen ab. Das Aufwärtspotenzial von Cisco (WKN 878841), welches man auf US-$ 55,00 beziffert hatte, wurde um nur 8% überboten.
Aus charttechnischer Sicht befinde man sich wegen folgender Punkte immer noch in Wartestellung:
Zum einen würden die bedeutenden Hoch- und Tiefpunkte gemäß der DOW Theorie einen weiterhin intakten Abwärtstrend signalisieren und zum anderen liege noch keine definierbare Umkehrformation vor. Die jüngste Aufwärtsbewegung zeige bei dem Niveau um die US-$ 58,00 – 60,00 einen Angebotsüberhang. Zunächst müsse eine Verschiebung zu Gunsten der Nachfrageseite eintreten. Dies sei aus heutiger Sicht zunächst unwahrscheinlich, da der neue Tiefpunkte mit US-$ 45,25 dafür spreche, dass zusätzliches Angebot bei US-$ 58,00 – 60,00 den Markt belastet habe.
Erst wenn das bedeutende Tief (US-$ 45,25) nicht mehr unterschritten werde, könne von einer Verschiebung zwischen Angebot und Nachfrage gesprochen werden, womit evtl. eine Stabilisierung einhergeht. Weiterhin gelte es, die Widerstandszone (US-$ 58,00 – 60,00) zunächst spürbar zu durchbrechen.
Aus markttechnischer Sicht hätten zwar die analysierten Oszillatoren erste positive Divergenzen im kurzfristigen Zeitfenster gebildet, sollten aber derzeit noch nicht übergewichtet werden. Die Trenddynamik, gemessen über den ADX, habe im mittleren Zeitfenster weiter zulegen können und untermauere damit den mittelfristig übergeordneten intakten Abwärtstrend.
Aus charttechnischer Sicht befinde man sich wegen folgender Punkte immer noch in Wartestellung:
Erst wenn das bedeutende Tief (US-$ 45,25) nicht mehr unterschritten werde, könne von einer Verschiebung zwischen Angebot und Nachfrage gesprochen werden, womit evtl. eine Stabilisierung einhergeht. Weiterhin gelte es, die Widerstandszone (US-$ 58,00 – 60,00) zunächst spürbar zu durchbrechen.
Aus markttechnischer Sicht hätten zwar die analysierten Oszillatoren erste positive Divergenzen im kurzfristigen Zeitfenster gebildet, sollten aber derzeit noch nicht übergewichtet werden. Die Trenddynamik, gemessen über den ADX, habe im mittleren Zeitfenster weiter zulegen können und untermauere damit den mittelfristig übergeordneten intakten Abwärtstrend.
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