Chordiant Software interessant
03.06.02 11:38
Doersam-Brief
Wie der Analyst Engelbert Hoermannsdorfer vom "BetaFaktor.info" im "Doersam-Brief" berichtet ist die Aktie Chordiant Software (WKN 934764) ein interessantes Investment.
B2B-Softwartitel hätten in der letzten Woche kräftig Federn lassen müssen.
Eines der wenigen Unternehmen, die in den vergangenen Tagen nicht mehr nachgegeben hätten, sei Chordiant Software. Im Bereich um die 3 US-Dollar verlaufe eine Wiederstandslinie, die offensichtlich halte. Zudem sei der Titel auch fundamental auf diesem Niveau unterbewertet. Derzeit werde nur der doppelte 2003er Umsatz bezahlt, das KGV liege deutlich unter 20, dagegen sei der Titel alleine im ersten Quartal um 70% gewachsen. Zwar dürfte sich dieses starke Wachstum nicht das ganze Jahr fortsetzen. Aber selbst wenn nur 40% bis 50% rauskommen, sei hier allemal deutlich Kursluft nach oben.
Der Konzern entwickele und vertreibe eine so genannte dynamische CRM- Plattform (Customer Relationship Management). Sie sei speziell für die Bedürfnisse von Kunden entwickelt worden, die intensiv Kontakt mit Endkunden halten wollen (B2C-Applikation). Interessanterweise habe Chordiant eine ganze Menge Kunden aus dem Finanzbereich (Banken, Online-Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister) gefunden.
Bei einem Gespräch mit Choriant-Chef Stephen Kelly habe der Analyst erfahren, dass weltweit derzeit 42 Projekte installiert würden. Typisches Installationsvolumen: 5 Mio. US-Dollar bis mehrere 10 Mio. US-Dollar. Einziges Problem dabei: Die Vorlaufzeit, bis ein Projekt life gehe, dauere zwei bis drei Jahre. Und auch danach werde das gesamte Projektvolumen nicht auf einmal abgerechnet, sondern über viele Quartale, wenn nicht sogar Jahre, verteilt.
Obwohl Chordiant erst seit 1999 auf dem Markt sei, gelte die Software als das Feinste, was auf dem Markt zu haben sei. USAA, das hausinterne Versicherungsunternehmen für die US-Militär- Mitarbeiter, habe Chordiant erst Anfang dieses Jahres gewonnen. In der Softwareszene gelte es als das komplexeste B2C-CRM-Projekt, das bislang vergeben worden sei. In der Endrunde habe man Siebel rausgeboxt, obwohl der Konkurrent ganz zuletzt noch einen unverschämt niedrigen Kampfpreis in den Ring geworfen habe.
Seit dem Börsengang vor rund zwei Jahren habe der Konzern alle Vorgaben eingehalten oder übererfüllt. Ende des Jahres dürfte erwartungsgemäß der Break-even erreicht werden. Der derzeitige Kurs sei eigentlich nur mit der depressiven Stimmung für B2B-Softwareaktien zu erklären. Werde der Titel noch günstiger, avanciere er zum Übernahmeobjekt. Die Software sei zu gut, und die Kundschaft zu erlesen. Halte die 3-US-Dollar-Grenze und drehe sich die Stimmung an der IT-Front, dann sei eine Kursverdoppelung auf Sicht eines Jahres nicht allzu vermessen.
Nach Ansicht des Analyst Engelbert Hoermannsdorfer ist die Chordiant-Aktie ein interessantes Investment.
B2B-Softwartitel hätten in der letzten Woche kräftig Federn lassen müssen.
Eines der wenigen Unternehmen, die in den vergangenen Tagen nicht mehr nachgegeben hätten, sei Chordiant Software. Im Bereich um die 3 US-Dollar verlaufe eine Wiederstandslinie, die offensichtlich halte. Zudem sei der Titel auch fundamental auf diesem Niveau unterbewertet. Derzeit werde nur der doppelte 2003er Umsatz bezahlt, das KGV liege deutlich unter 20, dagegen sei der Titel alleine im ersten Quartal um 70% gewachsen. Zwar dürfte sich dieses starke Wachstum nicht das ganze Jahr fortsetzen. Aber selbst wenn nur 40% bis 50% rauskommen, sei hier allemal deutlich Kursluft nach oben.
Der Konzern entwickele und vertreibe eine so genannte dynamische CRM- Plattform (Customer Relationship Management). Sie sei speziell für die Bedürfnisse von Kunden entwickelt worden, die intensiv Kontakt mit Endkunden halten wollen (B2C-Applikation). Interessanterweise habe Chordiant eine ganze Menge Kunden aus dem Finanzbereich (Banken, Online-Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister) gefunden.
Obwohl Chordiant erst seit 1999 auf dem Markt sei, gelte die Software als das Feinste, was auf dem Markt zu haben sei. USAA, das hausinterne Versicherungsunternehmen für die US-Militär- Mitarbeiter, habe Chordiant erst Anfang dieses Jahres gewonnen. In der Softwareszene gelte es als das komplexeste B2C-CRM-Projekt, das bislang vergeben worden sei. In der Endrunde habe man Siebel rausgeboxt, obwohl der Konkurrent ganz zuletzt noch einen unverschämt niedrigen Kampfpreis in den Ring geworfen habe.
Seit dem Börsengang vor rund zwei Jahren habe der Konzern alle Vorgaben eingehalten oder übererfüllt. Ende des Jahres dürfte erwartungsgemäß der Break-even erreicht werden. Der derzeitige Kurs sei eigentlich nur mit der depressiven Stimmung für B2B-Softwareaktien zu erklären. Werde der Titel noch günstiger, avanciere er zum Übernahmeobjekt. Die Software sei zu gut, und die Kundschaft zu erlesen. Halte die 3-US-Dollar-Grenze und drehe sich die Stimmung an der IT-Front, dann sei eine Kursverdoppelung auf Sicht eines Jahres nicht allzu vermessen.
Nach Ansicht des Analyst Engelbert Hoermannsdorfer ist die Chordiant-Aktie ein interessantes Investment.
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