Chase Manhatten kaufen
16.03.99 00:00
UBS Warburg
Für ein Engagement in Aktien der US-Bank Chase Manhatten (WKN 850 628) spreche gegenwärtig insbesondere die Fusionsphantasie, berichten die Analysten von Warburg Dillon Read. Für die amerikanisch Großbank gebe es eine ganze Reihe möglicher Fusionspartner. Im Gespräch seien derzeit namhafte Institute wie J.P. Morgan, Merrill Lynch, Donaldson Lufkin & Jenrette oder Bank Boston. Am billigsten komme Chase nach Auffassung der Anlageexperten die Bank Boston. 60 US$ pro Anteilschein müßte die Großbank für eine Übernahme bezahlen. Mit 150 US$ je Aktie würde die Übernahme von J.P. Morgan erheblich tiefere Spuren in der Bilanz von Chase Manhatten hinterlassen. Ein Zusammenschluß mit J.P. Morgan würde jedoch am leichtesten Fallen, weil sich für diesen Fall zwei gleichartige Banken gegenüber stünden. Aufgrund des unterschiedlichen Banking-Stils würde eine Übernahme von Merrill Lynch nach Einschätzung der Experten größere Probleme bereiten. Zustimmen würde der Mehrheitsaktionär der Chase Manhatten Corp., der französische Versicherungskonzern Axa, allerdings einem Zusammenschluß mit Donaldson, Lufkin & Jenrette.
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