CeoTronics stark unterbewertet
04.09.01 15:20
GMB Research & Consulting
Nach Ansicht der Aktienspezialisten von GMB Research & Consulting ist die Aktie von CeoTronics (WKN 540740) stark unterbewertet.
Seit über einem Jahr befinde sich die Aktie im Gleichschritt mit dem Neuen Markt auf stetigem Sinkflug und notiere zur Zeit deutlich unterhalb ihres um Goodwill gekürzten Buchwertes von 7,0 Euro.
Die Börsianer hätten damit vor allem auf den enttäuschenden Verlauf des am 31.05.2001 abgeschlossenen Geschäftsjahres reagiert, in dem CeoTronics trotz seiner technologischen Führerschaft im Nischenmarkt der Kommunikation unter erschwerten Umgebungsbedingungen seine Umsatzprognose nach unten habe anpassen müssen und statt der erhoffen Gewinne mit –1,5 Mio. Euro das schlechteste Ergebnis seit Jahren ausgewiesen. Dies habe den Vorstand zu einer Strategieänderung veranlasst: der Gewinnerzielung werde nun deutlich Vorrang vor Wachstum eingeräumt.
Vor allem beim Marketing und Vertrieb, bei denen erhebliche Vorleistungen erbracht worden seien, sollten Einsparungen erzielt werden. Akquisitionen seien vorläufig keine geplant. Weitere Sparmöglichkeiten habe das Unternehmen bereits beim Verwaltungsapparat erkannt und wolle diese nun konsequent nutzen, um so – nach interner Planung – insgesamt 0,88 Mio. Euro einzusparen.
Die Wertschöpfungsanalyse der Gontard und Metallbank liefere einen fairen Eigenkapitalwert von 9,1 Mio. Euro (entspreche 8,4 Euro je Aktie), der allerdings sehr sensibel auf variierende Modellparameter reagiere und unter der Prämisse ermittelt worden sei, dass das Unternehmen innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre zur Profitabilität zurückkehren könne. Sollte dem Unternehmen wider Erwarten die Trendwende nicht gelingen, bestehe auch auf dem jetzigen, niedrigen Kursniveau Rückschlagsgefahr.
Die Aktie von Ceotronics ist nach Ansicht der Analysten von GMB Research & Consulting stark unterbewertet.
Seit über einem Jahr befinde sich die Aktie im Gleichschritt mit dem Neuen Markt auf stetigem Sinkflug und notiere zur Zeit deutlich unterhalb ihres um Goodwill gekürzten Buchwertes von 7,0 Euro.
Vor allem beim Marketing und Vertrieb, bei denen erhebliche Vorleistungen erbracht worden seien, sollten Einsparungen erzielt werden. Akquisitionen seien vorläufig keine geplant. Weitere Sparmöglichkeiten habe das Unternehmen bereits beim Verwaltungsapparat erkannt und wolle diese nun konsequent nutzen, um so – nach interner Planung – insgesamt 0,88 Mio. Euro einzusparen.
Die Wertschöpfungsanalyse der Gontard und Metallbank liefere einen fairen Eigenkapitalwert von 9,1 Mio. Euro (entspreche 8,4 Euro je Aktie), der allerdings sehr sensibel auf variierende Modellparameter reagiere und unter der Prämisse ermittelt worden sei, dass das Unternehmen innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre zur Profitabilität zurückkehren könne. Sollte dem Unternehmen wider Erwarten die Trendwende nicht gelingen, bestehe auch auf dem jetzigen, niedrigen Kursniveau Rückschlagsgefahr.
Die Aktie von Ceotronics ist nach Ansicht der Analysten von GMB Research & Consulting stark unterbewertet.
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