Bush: Präsident
15.12.00 00:00
LB Schleswig-Holstein
Es sei vollbracht! Der Präsident der USA stehe mit George W. Bush endlich fest, so die Experten der Landesbank Schleswig Holstein.
Nun gebe es nur noch eine Richtung: nach Norden, habee sich so mancher Anleger gedacht. Verwundert habe er sich jedoch die Augen gerieben, dass trotz Zerschlagens des gordischen Knotens der Aktienmarkt am Mittwoch nicht deutlich habe zulegen können, sondern im Gegenteil nicht unerhebliche Kursverluste zu verzeichnen gewesen seien. Offenbar sei der wahrscheinliche Wahlausgang bereits in den Kursen eingepreist gewesen. Sowohl der deutsche wie auch der amerikanische Aktienmarkt hätten sich während der Berichtswoche im Großen und Ganzen seitwärts bewegt und nahezu exakt das Niveau der Vorwoche gehalten.
Die insgesamt zu erkennende Lustlosigkeit an den Märkten, die durch geringe Umsätze unterstrichen worden sei, deute darauf hin, dass viele Investoren das mehr oder minder verkorkste Börsenjahr bereits abgehakt und die Bücher geschlossen hätten. Die eventuell noch verbliebenen Gewinne sollten nicht mehr durch riskante Engagements aufs Spiel gesetzt werden. Die Konzentration gelte offenbar ganz dem nächsten Jahr.
Positiv zu vermerken sei dabei jedoch die Tatsache, dass die Märkte relativ gelassen auf Gewinnwarnungen aus dem Technologiesektor reagiert hätten. So hätten Intel, AMD und auch Compaq mitgeteilt, dass die für das erste Quartal 2001 avisierten Ziele nicht erreicht hätten werden können. Vor Monatsfrist hätten solche Meldungen noch panikartige Verkäufe ausgelöst und die Märkte gänzlich nach Süden geschickt.
In der Berichtswoche hätten aber sogar leichte Gewinne an diesen Tagen verzeichnet werden können. Dies deutet darauf hin, dass das Schlimmste hinter uns liege, da die Marktteilnehmer den größten Teil ihrer Unsicherheit abgelegt hätten und sich wieder auf die objektive Bewertung der Aktien besonnen hätten.
Nun gebe es nur noch eine Richtung: nach Norden, habee sich so mancher Anleger gedacht. Verwundert habe er sich jedoch die Augen gerieben, dass trotz Zerschlagens des gordischen Knotens der Aktienmarkt am Mittwoch nicht deutlich habe zulegen können, sondern im Gegenteil nicht unerhebliche Kursverluste zu verzeichnen gewesen seien. Offenbar sei der wahrscheinliche Wahlausgang bereits in den Kursen eingepreist gewesen. Sowohl der deutsche wie auch der amerikanische Aktienmarkt hätten sich während der Berichtswoche im Großen und Ganzen seitwärts bewegt und nahezu exakt das Niveau der Vorwoche gehalten.
Positiv zu vermerken sei dabei jedoch die Tatsache, dass die Märkte relativ gelassen auf Gewinnwarnungen aus dem Technologiesektor reagiert hätten. So hätten Intel, AMD und auch Compaq mitgeteilt, dass die für das erste Quartal 2001 avisierten Ziele nicht erreicht hätten werden können. Vor Monatsfrist hätten solche Meldungen noch panikartige Verkäufe ausgelöst und die Märkte gänzlich nach Süden geschickt.
In der Berichtswoche hätten aber sogar leichte Gewinne an diesen Tagen verzeichnet werden können. Dies deutet darauf hin, dass das Schlimmste hinter uns liege, da die Marktteilnehmer den größten Teil ihrer Unsicherheit abgelegt hätten und sich wieder auf die objektive Bewertung der Aktien besonnen hätten.
