Blue Pearl Mining kaufen
22.06.06 09:04
Rohstoffraketen
Westerburg, 22. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Rohstoffraketen.de" raten zum Kauf der Blue Pearl Mining-Aktie.
Blue Pearl Mining sei auf das weltweit womöglich einzige Weltklasse Molybdän-Projekt mit hochgradigen Gehalten konzentriert, welches noch nicht in Produktion sei. Es handle sich um das Davidson-Projekt in der Nähe von Smithers in British Columbia (Kanada). Molybdän sei ein wichtiger Bestandteil bei der Stahlhärtung und werde immer knapper. Das Angebot-Nachfrage-Verhältnis deute auf anhaltend hohe Preise in diesem Spezialsegment hin. Zuletzt habe der Molypreis erneut zulegen können und liege inzwischen bei 27 USD je Pfund.
Warum sei das Davidson-Projekt Weltklasse und warum sei Blue Pearl Mining nach Ansicht der Experten ein Explorationsinvestment mit gutem Chance/Risiko-Profil?
Zunächst müsse man wissen, dass Molybdän-Gehalte von 0,2 bis 0,6% je Tonne Erz, über die bisherige Bohrungen und 43-101-konforme Nachweise auf dem Projekt berichten würden, absolute Topgehalte seien. Bereits in Produktion befindliche Minen seien zum Teil mit einem Bruchteil davon schon profitabel. Obwohl man nachweislich (nach NI 43-101 geprüft) auf 293,5 Millionen Pfund Moly sitze, die einen Marktwert von 7,9 Milliarden USD repräsentieren würden, habe CEO und Minenmacher Ian McDonald fleißig weitere Bohrungen durchführen lassen, um die Resource in naher Zukunft weiter zu erhöhen.
Alle in den letzten Monaten gemeldeten Bohrresultate seien sehr gut gewesen. Unter anderem: 48,8 Meter dicker Erzkörper mit einem hohen Gehalt von 0,46% Molybdänit (MoS2) im ersten Quartal oder letzte Woche noch bessere 122 Meter mit 0,67% Molybdän. Darunter wiederum 15,3 Meter mit unglaublichen 1,93%. Diese Konzentrationen seien absolut Top (sehr gut wären schon 0,2 bis 0,3%), da sie die Produktionskosten sehr niedrig halten würden.
Vorstand Ian MacDonald, der bereits mit Wheaton River einen Milliardenschweren Explorer aufgebaut habe, der schließlich von Goldgigant Goldcorp übernommen worden sei, rechne bei einem Untertagebetrieb mit Produktionskosten von weniger als 7 USD je Pfund Moly. In einem CNBC-Interview habe Ian McDonald gemeint, dass er mit Produktionskosten zwischen 4 und 7 USD rechne. Zur Erinnerung: Der aktuelle Preis betrage 27 USD.
Schon ohne die neuen Funde sei das Davidson-Projekt das größte Vorkommen mit hochkonzentriertem Molybdän, welches es auf diesem Planeten gebe und welches noch nicht abgebaut worden sei. Leerverkäufer hätten natürlich auch bei Blue Pearl Mining in der Vergangenheit ihre Chance gewittert, da man unter anderem einen Vertrag mit Endako Mines, einer der größten Verarbeitungsanlagen für Molybdän in Nordamarika und nur 50 Kilometer vom Projekt entfernt, habe schließen wollen und diesen bis heute nicht veröffentlicht habe. Auch da habe den Experten Ian McDonald glaubhaft versichern können, dass dies schon bald in trockene Tücher gebracht werde. Zudem gefalle den Experten an Blue Pearl Mining, dass auch in der jüngsten Schwächephase immer wieder größere institutionelle Investoren, die sich über den langfristigen Zyklus eines solchen Investments im Klaren seien, auf der Käuferseite gezeigt hätten.
Es gebe unter den tausenden von Rohstoffexplorern nur sehr, sehr wenige Ausnahmegesellschaften, die über Weltklasse-Projekte, Weltklasse-Management, mehrfache Alleinstellungsmerkmale und über das Potenzial für eine sehr lukrativ nutzbare Lagerstätte verfügen würden. Blue Pearl Mining gehöre zweifelsohne zu diesen Ausnahmegesellschaften. Die Experten sähen weit und breit keine Alternative zu Blue Pearl Mining, wenn man sich im Explorationsbereich sinnvoll diversifiziert engagieren wolle.
Die Experten von "Rohstoffraketen.de" raten, die Aktie von Blue Pearl Mining auf aktuellem Niveau zu kaufen.
Blue Pearl Mining sei auf das weltweit womöglich einzige Weltklasse Molybdän-Projekt mit hochgradigen Gehalten konzentriert, welches noch nicht in Produktion sei. Es handle sich um das Davidson-Projekt in der Nähe von Smithers in British Columbia (Kanada). Molybdän sei ein wichtiger Bestandteil bei der Stahlhärtung und werde immer knapper. Das Angebot-Nachfrage-Verhältnis deute auf anhaltend hohe Preise in diesem Spezialsegment hin. Zuletzt habe der Molypreis erneut zulegen können und liege inzwischen bei 27 USD je Pfund.
Warum sei das Davidson-Projekt Weltklasse und warum sei Blue Pearl Mining nach Ansicht der Experten ein Explorationsinvestment mit gutem Chance/Risiko-Profil?
Zunächst müsse man wissen, dass Molybdän-Gehalte von 0,2 bis 0,6% je Tonne Erz, über die bisherige Bohrungen und 43-101-konforme Nachweise auf dem Projekt berichten würden, absolute Topgehalte seien. Bereits in Produktion befindliche Minen seien zum Teil mit einem Bruchteil davon schon profitabel. Obwohl man nachweislich (nach NI 43-101 geprüft) auf 293,5 Millionen Pfund Moly sitze, die einen Marktwert von 7,9 Milliarden USD repräsentieren würden, habe CEO und Minenmacher Ian McDonald fleißig weitere Bohrungen durchführen lassen, um die Resource in naher Zukunft weiter zu erhöhen.
Vorstand Ian MacDonald, der bereits mit Wheaton River einen Milliardenschweren Explorer aufgebaut habe, der schließlich von Goldgigant Goldcorp übernommen worden sei, rechne bei einem Untertagebetrieb mit Produktionskosten von weniger als 7 USD je Pfund Moly. In einem CNBC-Interview habe Ian McDonald gemeint, dass er mit Produktionskosten zwischen 4 und 7 USD rechne. Zur Erinnerung: Der aktuelle Preis betrage 27 USD.
Schon ohne die neuen Funde sei das Davidson-Projekt das größte Vorkommen mit hochkonzentriertem Molybdän, welches es auf diesem Planeten gebe und welches noch nicht abgebaut worden sei. Leerverkäufer hätten natürlich auch bei Blue Pearl Mining in der Vergangenheit ihre Chance gewittert, da man unter anderem einen Vertrag mit Endako Mines, einer der größten Verarbeitungsanlagen für Molybdän in Nordamarika und nur 50 Kilometer vom Projekt entfernt, habe schließen wollen und diesen bis heute nicht veröffentlicht habe. Auch da habe den Experten Ian McDonald glaubhaft versichern können, dass dies schon bald in trockene Tücher gebracht werde. Zudem gefalle den Experten an Blue Pearl Mining, dass auch in der jüngsten Schwächephase immer wieder größere institutionelle Investoren, die sich über den langfristigen Zyklus eines solchen Investments im Klaren seien, auf der Käuferseite gezeigt hätten.
Es gebe unter den tausenden von Rohstoffexplorern nur sehr, sehr wenige Ausnahmegesellschaften, die über Weltklasse-Projekte, Weltklasse-Management, mehrfache Alleinstellungsmerkmale und über das Potenzial für eine sehr lukrativ nutzbare Lagerstätte verfügen würden. Blue Pearl Mining gehöre zweifelsohne zu diesen Ausnahmegesellschaften. Die Experten sähen weit und breit keine Alternative zu Blue Pearl Mining, wenn man sich im Explorationsbereich sinnvoll diversifiziert engagieren wolle.
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