Bayer untergewichten
08.10.02 13:07
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank empfehlen die Aktien von Bayer (WKN 575200) unterzugewichten.
Bayer verkaufe seine Tochtergesellschaft Rhein-Chemie für 215 Mio. Euro an die US-Beteiligungsgesellschaft Advent. Dieser Preis entspreche einer Umsatzkennziffer von 0,67. Obgleich den Analysten keine Informationen über die EBITDA-Marge dieses Geschäfts vorliegen würden, gehe man davon aus, dass die Rentabilität geringer sei als im Segment Polymere (14%). Daher erscheine dieser Preis angemessen.
Bayer beweise wieder einmal, dass das Unternehmen auf gutem Weg sei, sein Ausgliederungsprogramm zu erfüllen, was die Analysten der Berliner Volksbank als ein positives Zeichen werten. Bayer habe sein Ziel bestätigt, den Konzerngewinn, der 2001 auf 965 Mio. Euro eingebrochen sei, in diesem Jahr deutlich zu steigern. Angesichts der Tatsache, dass Bayer durch die Veräußerung von Immobilien und Beteiligungen wie Haarmann & Reimer, Rheinchemie und einiger anderer Geschäftsbereiche Gewinne in Höhe von 2 Mrd. Euro erzielen könne, sei dies jedoch kein Wunder.
Gleichzeitig habe Bayer bekannt gegeben, dass die Einführung des Arzneimittels Vardenafil (“Nuviva”/“Levtitra”) in den USA auf die zweite Jahreshälfte 2002 verschoben werde. Diese Meldung sei leicht negativ, da man bei der Berliner Volksbank bereits früher mit einer Markteinführung in den USA gerechnet habe.
Auf Grund der Probleme im Pharmageschäft halten die Analysten der Berliner Volksbank an ihrem Anlageurteil "untergewichten" für die Aktien von Bayer fest. Jedoch werde das Abwärtspotenzial von Bayer durch den höheren Buchwert, die Summe-der-Teile-Bewertung und eine gute Dividendenrendite begrenzt.
Bayer verkaufe seine Tochtergesellschaft Rhein-Chemie für 215 Mio. Euro an die US-Beteiligungsgesellschaft Advent. Dieser Preis entspreche einer Umsatzkennziffer von 0,67. Obgleich den Analysten keine Informationen über die EBITDA-Marge dieses Geschäfts vorliegen würden, gehe man davon aus, dass die Rentabilität geringer sei als im Segment Polymere (14%). Daher erscheine dieser Preis angemessen.
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