Bayer "outperform"
14.03.03 18:33
Schroder Salomon S. B.
Die Analysten der Investmentbank Schroder Salomon Smith Barney stufen die Aktie von Bayer (WKN 575200) unverändert mit „outperform“ ein und halten an dem Kursziel von 35 Euro fest.
Die EPS-Schätzung für 2003 sei von 1,29 auf 1,14 Euro gesenkt worden, während sich die Prognose für 2004 weiterhin auf 2,06 Euro belaufe.
Der operative Gewinn sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Bei Herausrechnung der Sondereffekte würde der operative Gewinn über den (niedrigen) Erwartungen liegen. Außerordentlichen Veräußerungsgewinnen in Höhe von 1,84 Mrd. US-Dollar würden Restrukturierungsaufwendungen von 1,27 Mrd. US-Dollar gegenüber stehen.
CropScience sehe sich in 2003 verschiedenen Herausforderungen gegenüber, sollte jedoch eine deutliche bessere Entwicklung als im Vorjahr zeigen. Das Industriegeschäft habe sich im vierten Quartal 2002 schwach entwickelt, mit Ausnahme der Polyurethane. Dieser Bereich sollte auch im laufenden Jahr von der Restrukturierung profitieren. Im ersten Halbjahr dürften die Bedingungen jedoch sehr anspruchsvoll sein. Im zweiten Halbjahr könnten aber niedrigere Ölpreise zu einer besseren Performance verhelfen. Die Entwicklung der Nettoverschuldung sei ermutigend, wobei ein exzellentes Working Capital Management gezeigt worden sei.
Für das kommende Jahr sehe man Spielraum für eine bedeutende Markterholung, so dass es zu einem starken Gewinnanstieg kommen dürfte. Fortschritte bei der Restrukturierung sollten mit einem zyklischen Aufschwung einhergehen. In der aktuellen Bewertung sei ein solches Szenario bei weitem nicht berücksichtigt.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Schroder Salomon Smith Barney die Aktie von Bayer weiterhin mit dem Votum „outperform“.
Die EPS-Schätzung für 2003 sei von 1,29 auf 1,14 Euro gesenkt worden, während sich die Prognose für 2004 weiterhin auf 2,06 Euro belaufe.
CropScience sehe sich in 2003 verschiedenen Herausforderungen gegenüber, sollte jedoch eine deutliche bessere Entwicklung als im Vorjahr zeigen. Das Industriegeschäft habe sich im vierten Quartal 2002 schwach entwickelt, mit Ausnahme der Polyurethane. Dieser Bereich sollte auch im laufenden Jahr von der Restrukturierung profitieren. Im ersten Halbjahr dürften die Bedingungen jedoch sehr anspruchsvoll sein. Im zweiten Halbjahr könnten aber niedrigere Ölpreise zu einer besseren Performance verhelfen. Die Entwicklung der Nettoverschuldung sei ermutigend, wobei ein exzellentes Working Capital Management gezeigt worden sei.
Für das kommende Jahr sehe man Spielraum für eine bedeutende Markterholung, so dass es zu einem starken Gewinnanstieg kommen dürfte. Fortschritte bei der Restrukturierung sollten mit einem zyklischen Aufschwung einhergehen. In der aktuellen Bewertung sei ein solches Szenario bei weitem nicht berücksichtigt.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Schroder Salomon Smith Barney die Aktie von Bayer weiterhin mit dem Votum „outperform“.
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