Bayer neues Kursziel
15.10.03 13:16
HSBC Investmentbank
Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Aktie von Bayer unverändert mit "buy" ein.
Nach Zurücknahme der Gewinnerwartungen habe man das Kursziel von 30 auf 27 Euro gesenkt. Gründe dafür seien die anhaltende wirtschaftliche Stagnation in Europa sowie der schwache Dollar.
Der Gewinn pro Aktie werde daher in diesem Jahr nicht 1,95 Euro wie bisher angenommen, sondern nur 1,60 Euro betragen. Für 2004 sei die EPS-Schätzung von 2,47 auf 2,10 Euro und die für 2005 von 3,17 auf 2,66 Euro gesenkt worden.
In diesem Jahr erwarten die Experten bei Bayer jetzt ein EBITDA in Höhe von 4,46 Milliarden Euro - fünf Prozent weniger als bisher. In 2004 werde das EBITDA mit 4,80 Milliarden um neun Prozent und in 2005 mit 5,45 Milliarden Euro um elf Prozent niedriger ausfallen als bisher geschätzt.
Unter anderem würden auf Grund der Übernahme von Aventis Crop Science noch weitere Kosten in der Pflanzenschutz-Sparte anfallen. Die Margen würden folglich nicht so schnell wieder auf das Niveau aus der Zeit vor dem Kauf klettern. Auch die Stabilisierung des Pharmageschäfts werde einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Generika-Hersteller dem Bayer-Antibiotikum Ciprobay zunehmend Marktanteile abjagen dürften.
Außerdem sei die Einführung des Potenzmittels Levitra mit hohen Kosten verbunden. Das Pharmageschäft werde zudem von dem schwachen Dollar belastet. Nach Einschätzung der Analysten dürfte der Euro bis Ende 2004 auf 1,30 Dollar steigen.
Das Erholungspotenzial der Aktie sei jedoch groß, so dass es bei der positiven Einschätzung bleibe.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von HSBC bei ihrer Empfehlung die Aktie von Bayer zu kaufen.
Nach Zurücknahme der Gewinnerwartungen habe man das Kursziel von 30 auf 27 Euro gesenkt. Gründe dafür seien die anhaltende wirtschaftliche Stagnation in Europa sowie der schwache Dollar.
Der Gewinn pro Aktie werde daher in diesem Jahr nicht 1,95 Euro wie bisher angenommen, sondern nur 1,60 Euro betragen. Für 2004 sei die EPS-Schätzung von 2,47 auf 2,10 Euro und die für 2005 von 3,17 auf 2,66 Euro gesenkt worden.
Unter anderem würden auf Grund der Übernahme von Aventis Crop Science noch weitere Kosten in der Pflanzenschutz-Sparte anfallen. Die Margen würden folglich nicht so schnell wieder auf das Niveau aus der Zeit vor dem Kauf klettern. Auch die Stabilisierung des Pharmageschäfts werde einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Generika-Hersteller dem Bayer-Antibiotikum Ciprobay zunehmend Marktanteile abjagen dürften.
Außerdem sei die Einführung des Potenzmittels Levitra mit hohen Kosten verbunden. Das Pharmageschäft werde zudem von dem schwachen Dollar belastet. Nach Einschätzung der Analysten dürfte der Euro bis Ende 2004 auf 1,30 Dollar steigen.
Das Erholungspotenzial der Aktie sei jedoch groß, so dass es bei der positiven Einschätzung bleibe.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von HSBC bei ihrer Empfehlung die Aktie von Bayer zu kaufen.
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