Bayer marktneutral
15.09.04 13:13
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Bayer-Aktie mit "marktneutral" ein.
Die Leverkusener würden durch eine strategische Allianz mit dem amerikanischen Pharmakonzern Schering-Plough die Umstrukturierung ihrer Pharmasparte weiter vorantreiben. Hierbei werde Schering-Plough die Vermarktung und den Vertrieb diverser Pharma-Produkte in den USA übernehmen.
Die Kooperation mit den Amerikanern beinhalte die fast vollständige Übernahme der 1.800 Mitarbeiter, die bisher im Marketing und Vertrieb in den USA bei Bayer beschäftigt seien. Für den darüber hinaus notwendigen Personalabbau gehe Bayer von Einmalbelastungen zwischen 50 und 70 Mio. Euro aus, die größtenteils in 2004 anfallen würden. Die strategische Allianz ermögliche Bayer eine deutliche Reduzierung der Kostenbasis in den USA um etwa 75% und sollte dadurch bereits ab dem Geschäftsjahr 2005 einen positiven Gewinnbeitrag leisten.
Da die Analysten vom Bankhaus Reuschel der Meinung sind, dass dies bereits im Aktienkurs der Bayer-Aktie eingepreist ist, bewerten sie den Titel mit "marktneutral".
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Leverkusener würden durch eine strategische Allianz mit dem amerikanischen Pharmakonzern Schering-Plough die Umstrukturierung ihrer Pharmasparte weiter vorantreiben. Hierbei werde Schering-Plough die Vermarktung und den Vertrieb diverser Pharma-Produkte in den USA übernehmen.
Die Kooperation mit den Amerikanern beinhalte die fast vollständige Übernahme der 1.800 Mitarbeiter, die bisher im Marketing und Vertrieb in den USA bei Bayer beschäftigt seien. Für den darüber hinaus notwendigen Personalabbau gehe Bayer von Einmalbelastungen zwischen 50 und 70 Mio. Euro aus, die größtenteils in 2004 anfallen würden. Die strategische Allianz ermögliche Bayer eine deutliche Reduzierung der Kostenbasis in den USA um etwa 75% und sollte dadurch bereits ab dem Geschäftsjahr 2005 einen positiven Gewinnbeitrag leisten.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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