Bayer "buy"
25.09.03 15:03
HSBC Investmentbank
Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Aktie von Bayer unverändert mit "buy" ein und bekräftigen das Kursziel von 30 Euro.
Kürzlich habe ein Bundesbezirksgericht eine Sammelklage gegen Bayer abgewiesen, was einen großen Erfolg für das Unternehmen dargestellt habe. Allerdings glaube man, dass das Risiko von Rechtsstreitigkeiten noch nicht vollständig ausgeräumt sei, da sich PPA-Streitigkeiten (Phenylpropanolamine) finanzielle auswirken könnten. Bislang seien diesbezüglich noch 1.800 Klagen anhängig. Diese Fälle hätten seien für die gegnerischen Anwälte wertvoller als die Baycol-Klagen, da sich der Wert jedes legitimen Falles auf über eine Mio. USD belaufe. Die gesamten Kosten könnten daher die Abdeckung durch Versicherungen überschreiten.
Vor der Baycol-Entscheidung dürften Verbindlichkeiten von zwei Mrd. USD im Kurs enthalten gewesen sein. Ca. 40 Prozent des Risikos seien durch den anschließenden Kursanstieg wettgemacht worden. Der verbleibende Risikoabschlag stehe daher den PPA-Fällen zu. Verlorene PPA-Prozesse könnten dennoch einen negativen Einfluss auf die Aktie haben. Der Titel bleibe dennoch sehr günstig bewertet.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von HSBC die Aktie von Bayer weiterhin zu kaufen.
Kürzlich habe ein Bundesbezirksgericht eine Sammelklage gegen Bayer abgewiesen, was einen großen Erfolg für das Unternehmen dargestellt habe. Allerdings glaube man, dass das Risiko von Rechtsstreitigkeiten noch nicht vollständig ausgeräumt sei, da sich PPA-Streitigkeiten (Phenylpropanolamine) finanzielle auswirken könnten. Bislang seien diesbezüglich noch 1.800 Klagen anhängig. Diese Fälle hätten seien für die gegnerischen Anwälte wertvoller als die Baycol-Klagen, da sich der Wert jedes legitimen Falles auf über eine Mio. USD belaufe. Die gesamten Kosten könnten daher die Abdeckung durch Versicherungen überschreiten.
Vor der Baycol-Entscheidung dürften Verbindlichkeiten von zwei Mrd. USD im Kurs enthalten gewesen sein. Ca. 40 Prozent des Risikos seien durch den anschließenden Kursanstieg wettgemacht worden. Der verbleibende Risikoabschlag stehe daher den PPA-Fällen zu. Verlorene PPA-Prozesse könnten dennoch einen negativen Einfluss auf die Aktie haben. Der Titel bleibe dennoch sehr günstig bewertet.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von HSBC die Aktie von Bayer weiterhin zu kaufen.
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