Bayer Marketperformer
01.09.04 13:30
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Bayer-Aktie mit "Marketperformer" ein.
Das Unternehmen habe seine Zahlen für das 2. Quartal 2004 veröffentlicht. Demnach habe der Umsatz unerwartet deutlich um 4,5% auf 7,583 Mrd. Euro zugelegt. Zu dieser positiven Entwicklung hätten vor allem die Zuwächse im Industriegeschäft in den Teilkonzernen MaterialScience und Lanxess beigetragen. Dagegen habe die HealthCare-Sparte mit einem Umsatzrückgang um 4,4% auf 2,108 Mrd. Euro auch im 2. Quartal 2004 enttäuscht. Dafür sei vor allem der Umsatzeinbruch des Antibiotikums Ciprobay um 54,4% auf 202 Mio. Euro verantwortlich gewesen, der auf die zunehmende Generika-Konkurrenz nach dem Auslaufen des US-Patents zurückzuführen sei. Das EBIT habe mit einem Anstieg um 44,1% auf 660 Mio. Euro positiv überraschen können.
Die Analysten würden die operative Entwicklung insgesamt positiv bewerten, sähen jedoch im HealthCare-Bereich auf Grund der schwachen Pharmapipeline keine baldige Erholung.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bewerten die Aktie von Bayer mit "Marketperformer".
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Das Unternehmen habe seine Zahlen für das 2. Quartal 2004 veröffentlicht. Demnach habe der Umsatz unerwartet deutlich um 4,5% auf 7,583 Mrd. Euro zugelegt. Zu dieser positiven Entwicklung hätten vor allem die Zuwächse im Industriegeschäft in den Teilkonzernen MaterialScience und Lanxess beigetragen. Dagegen habe die HealthCare-Sparte mit einem Umsatzrückgang um 4,4% auf 2,108 Mrd. Euro auch im 2. Quartal 2004 enttäuscht. Dafür sei vor allem der Umsatzeinbruch des Antibiotikums Ciprobay um 54,4% auf 202 Mio. Euro verantwortlich gewesen, der auf die zunehmende Generika-Konkurrenz nach dem Auslaufen des US-Patents zurückzuführen sei. Das EBIT habe mit einem Anstieg um 44,1% auf 660 Mio. Euro positiv überraschen können.
Die Analysten würden die operative Entwicklung insgesamt positiv bewerten, sähen jedoch im HealthCare-Bereich auf Grund der schwachen Pharmapipeline keine baldige Erholung.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bewerten die Aktie von Bayer mit "Marketperformer".
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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