Bayer Marketperformer
18.12.03 15:53
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von Bayer nach wie vor mit "Marketperformer" ein.
Der bereits angekündigte Wertberichtigungsbedarf habe hinsichtlich seiner Höhe überrascht. Neben NewCo führe Bayer auch veränderte Rahmenbedingungen an, die eine Neubewertung des Geschäfts erfordert hätten. Vor Sondereinflüssen solle das operative Ergebnis im Gesamtjahr 2003 jedoch um einen zweistelligen Prozentbereich gesteigert werden. Die einzelnen Bereiche dürften hinsichtlich der Geschäftsentwicklung zunächst unter Druck bleiben. Bei Healthcare sollte die Markteinführung von Levitra belasten, im Pharmabereich werde Cipro ab 2004 aufgrund generischer Konkurrenz unter Druck geraten.
CropScience dürfte zunächst weiterhin Verluste schreiben, in den Bereichen Chemie sowie Polymere sei zudem kaum eine Wende zum Besseren zu erwarten. Die derzeitige Situation bei Bayer stelle sich ambivalent dar. Zum einen erzeuge die Ausgliederung der neu zusammenzufassenden Geschäftsbereiche, die dann in sogenannten "reifen Märkten" tätig sein würden, Phantasie, zumal die bisher als belastend bewertete Konglomeratsstruktur des Konzerns damit nun aufgebrochen werde und die verbleibenden Aktivitäten höhere Margen erwirtschaften könnten.
Zudem seien im originären Geschäft die gute Entwicklung von Levitra, der fortgeschrittene Schuldenabbau sowie das Effizienzsteigerungsprogramm hervorzuheben. Andererseits bleibe die operative Gesamtentwicklung abzuwarten, die bislang als verhalten bezeichnet werden könne. Ob angesichts des bevorstehenden Jahresverlustes eine volle Dividendenfähigkeit bzw. Dividendenwilligkeit bestehe, bleibe abzuwarten. Die Kursentwicklung im Anschluss an die Veröffentlichung lasse jedoch vermuten, dass die Faktoren weitgehend eskomptiert seien.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten ihre Einschätzung für die Bayer-Aktie als "Marketperformer" bei und setzen das Stop-Loss bei 17,50 Euro.
Der bereits angekündigte Wertberichtigungsbedarf habe hinsichtlich seiner Höhe überrascht. Neben NewCo führe Bayer auch veränderte Rahmenbedingungen an, die eine Neubewertung des Geschäfts erfordert hätten. Vor Sondereinflüssen solle das operative Ergebnis im Gesamtjahr 2003 jedoch um einen zweistelligen Prozentbereich gesteigert werden. Die einzelnen Bereiche dürften hinsichtlich der Geschäftsentwicklung zunächst unter Druck bleiben. Bei Healthcare sollte die Markteinführung von Levitra belasten, im Pharmabereich werde Cipro ab 2004 aufgrund generischer Konkurrenz unter Druck geraten.
Zudem seien im originären Geschäft die gute Entwicklung von Levitra, der fortgeschrittene Schuldenabbau sowie das Effizienzsteigerungsprogramm hervorzuheben. Andererseits bleibe die operative Gesamtentwicklung abzuwarten, die bislang als verhalten bezeichnet werden könne. Ob angesichts des bevorstehenden Jahresverlustes eine volle Dividendenfähigkeit bzw. Dividendenwilligkeit bestehe, bleibe abzuwarten. Die Kursentwicklung im Anschluss an die Veröffentlichung lasse jedoch vermuten, dass die Faktoren weitgehend eskomptiert seien.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten ihre Einschätzung für die Bayer-Aktie als "Marketperformer" bei und setzen das Stop-Loss bei 17,50 Euro.
16.04.26
, aktiencheck.de
Bayer Aktienanalyse: Agrar läuft - Kursziel fast v [...]Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Bayer-Aktienanalyse: Kursziel fast verdoppelt – Deutsche Bank bleibt vorsichtig ...
16.04.26
, DEUTSCHE BANK RESEARCH
Deutsche Bank Research hebt Ziel für Bayer auf 4 [...]FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Bayer von 23 auf 43 Euro angehoben, aber ...
16.04.26
, Aktionär TV
DAX-Check LIVE: Aixtron, Bayer, Freenet, Heidelbe [...]Die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten sorgt weiter für Auftrieb an den Finanzmärkten. Berichten ...
