Bayer Marketperformer
17.11.99 00:00
BNP
Christian Faitz und Natalie Salih, Aktienanalysten von Banque Nationale de Paris, stufen die Bayer-Aktie (WKN 575200) weiterhin als "Marketperformer" ein.
Die wichtigste Neuigkeit des Polymer-Bereiches sei die Akquisition des Polyolgeschäftes des US-Unternehmens Lyondell und Interesse einer Beteiligung am Propylenoxid-Bereich. Den Wertpapierexperten des französischen Geldinstituts zufolge habe Bayer für dieses wichtige Geschäftsfeld mit 2,45 Mrd. US$ für einem Umsatz von 800 Mio. einen fairen Preis bezahlt.
Mit der Akquisition von Lyondell schließe Bayer eine strategisch wichtige Lücke im Polymer-Bereich. Polyol stelle ein wichtigen Rohstoff für Polyurethanen dar. Bayer erwarte, dass der Zukauf unter Berücksichtigung der Kapazitäten von Lyondell die Erträge innerhalb von zwei Jahren erhöhen werde. Bayer werde jetzt der zweitgrößte PU-Produzent der Welt hinter Dow Chemicals sein.
Bayer glaube weiter an Synergieeffekte zwischen dem Industrie- und Life-Science-Bereich. Eine sum-of-the-parts-Unternehmensbewertung würde Faitz und Salih zufolge einen höheren Aktienkurs rechtfertigen. Jedoch basiere dies auf der Annahme das Bayer in zwei Gesellschaften aufgeteilt werde. Dies sehen die BNP-Analysten aber in den nächsten Jahren als unwahrscheinlich an. Die Aktie sei folglich fair bewertet.
Die Wertpapierexperten glauben weiter, dass die Übernahme von Lyondell die Ergebnisse nur geringfügig verwässern und durch den Pharmabereich kompensiert werde. Der Chemie-Bereich sollte im letzten Quartal 1999 erholen, meinen die beiden Wertpapieranalysten.
Nach einem EPS von 2,21 Euro im vergangenen Geschäftsjahr rechnen Christian Faitz und Natalie Salih mit 2,10 Euro im laufenden Geschäftsjahr, mit 2,25 Euro im folgenden Geschäftsjahr und mit 2,51 Euro in 2001.
Die wichtigste Neuigkeit des Polymer-Bereiches sei die Akquisition des Polyolgeschäftes des US-Unternehmens Lyondell und Interesse einer Beteiligung am Propylenoxid-Bereich. Den Wertpapierexperten des französischen Geldinstituts zufolge habe Bayer für dieses wichtige Geschäftsfeld mit 2,45 Mrd. US$ für einem Umsatz von 800 Mio. einen fairen Preis bezahlt.
Bayer glaube weiter an Synergieeffekte zwischen dem Industrie- und Life-Science-Bereich. Eine sum-of-the-parts-Unternehmensbewertung würde Faitz und Salih zufolge einen höheren Aktienkurs rechtfertigen. Jedoch basiere dies auf der Annahme das Bayer in zwei Gesellschaften aufgeteilt werde. Dies sehen die BNP-Analysten aber in den nächsten Jahren als unwahrscheinlich an. Die Aktie sei folglich fair bewertet.
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