Banca di Roma Ausbuch
06.03.00 00:00
M.M.Warburg & CO
Auch wenn der heute zu erkennende „Doji“ im Kerzenchart der Banca di Roma (WKN 870759) auf dem 14 % höheren Kursniveau (im Vergleich zum Freitag) auf eine kurzfristige Indifferenz der Marktteilnehmer im Sinne eines neu gefundenen Gleichgewichts hindeute, bleib doch die im Chartbild sichtbare Ausbruchssituation dieses Titels unverkennbar, berichtet Holger Struck, technischer Analyst des Bankhauses M.M. Warburg.
Mit einem an Dynamik kaum zu überbietenden Kurs- und Umsatzschub werde ein Gap (Kurslücke) im Handelsverlauf hinterlassen und gleichzeitig der aus dem Sommer 1998 kommende Abwärtstrend von den historischen Höchstständen um 2,25 Euro überwunden. Bei einer in der täglichen und wöchentlichen Einstellung der technischen Indikatoren mehrheitlich überkauften Lage, macht die Kursavance auch vor der gleitenden 200-T-Linie bei 1,29 nicht halt, womit diese durch nunmehr deutlich höhere Aktienkurse demnächst ebenfalls nach oben drehen dürfte. Hoffnungsvoll darf man auch das mit den Kursen steigende Umsatzvolumen betrachten, das nach der doppelten Bodenbildung bei 1,1 Euro (W-Formation) jetzt geradezu explodiert. Alles in allem hat das entstandene Gap alle Chancen, ein sogenanntes „Breakaway-Gap“ zu werden. Diese Lücken im Chart treten entweder nach Umkehrformationen oder nach Trendbrüchen auf, im Falle der Banca di Roma liegt beides vor, und werden in der Regel nicht geschlossen. Zunächst sollte in Richtung von 1,6 Euro gedacht werden.
Mit einem an Dynamik kaum zu überbietenden Kurs- und Umsatzschub werde ein Gap (Kurslücke) im Handelsverlauf hinterlassen und gleichzeitig der aus dem Sommer 1998 kommende Abwärtstrend von den historischen Höchstständen um 2,25 Euro überwunden. Bei einer in der täglichen und wöchentlichen Einstellung der technischen Indikatoren mehrheitlich überkauften Lage, macht die Kursavance auch vor der gleitenden 200-T-Linie bei 1,29 nicht halt, womit diese durch nunmehr deutlich höhere Aktienkurse demnächst ebenfalls nach oben drehen dürfte. Hoffnungsvoll darf man auch das mit den Kursen steigende Umsatzvolumen betrachten, das nach der doppelten Bodenbildung bei 1,1 Euro (W-Formation) jetzt geradezu explodiert. Alles in allem hat das entstandene Gap alle Chancen, ein sogenanntes „Breakaway-Gap“ zu werden. Diese Lücken im Chart treten entweder nach Umkehrformationen oder nach Trendbrüchen auf, im Falle der Banca di Roma liegt beides vor, und werden in der Regel nicht geschlossen. Zunächst sollte in Richtung von 1,6 Euro gedacht werden.
