BP übergewichten
28.07.04 12:29
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die BP-Aktie mit "übergewichten" ein.
Bei einem 22% höheren Umsatz von 69,1 Mrd. USD (nach 56,3 Mrd. USD), habe der britische Ölgigant das pro-forma Nettoergebnis im zweiten Quartal um 23% auf 3,91 Mrd. USD (3,17 Mrd. USD) erhöht. Bereinigt um eine außerordentliche Aufwendung von 258 Mio. USD sei man damit im Rahmen der Markterwartungen geblieben (4,1 Mrd. USD). Zum Halbjahr habe der Konzern unter dem Strich 8,63 Mrd. USD oder 39,2 US-Cent je Aktie erwirtschaftet. Adjustiert um Sondererlöse im ersten Quartal (Buchgewinne von 1,2 Mrd. USD) sei das Nettoergebnis sequentiell (von Q1 auf Q2) um 11,7% gestiegen. Der Ölkonzern habe seine Dividende von 6,5 auf 7,1 US-Cent je Aktie erhöht und werde das Aktienrückkaufprogramm, mit einem Volumen von 4 Mrd. USD, weiterführen.
Der Konzern rechne im 2. Halbjahr mit einem vorerst unverändert hohen Ölpreis. Die Analysten würden erwarten, dass BP die Förderleistung u.a. auch durch steigende Lieferungen aus Russland (TNK) an der Produktionsgrenze halten werde. Allerdings sollten limitierte Raffineriekapazitäten eine weitere Erhöhung des Ausstoßes erschweren. Die positive Gewinnsituation dürfte sich daher auf dem hohen Niveau stabilisieren.
Die Wertpapierexperten würden ihre unbereinigten Gewinnprognosen für die Jahre 2004 und 2005 bei 33,9 bzw. 31,7 Pence nach 31,5 Pence in 2003 aufrechterhalten. Der erwartete Ertragsrückgang ergebe sich aus der Vermutung, dass der Ölpreis in 2005 rückläufig sein könnte. Die Analysten würden aber bis auf weiteres von einem auf hohem Niveau eher konstanten Ölpreis ausgehen. Eine positive Ertragsüberraschung in 2005 sei dementsprechend durchaus möglich. Der Konzern werde auf Grund des vergleichsweise hohen Wachstums weiterhin eine Bewertungsprämie gegenüber der Branche aufweisen.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bewerten die Aktie von BP mit "übergewichten" Das Kursziel sehe man bei 5,20 GBP.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Bei einem 22% höheren Umsatz von 69,1 Mrd. USD (nach 56,3 Mrd. USD), habe der britische Ölgigant das pro-forma Nettoergebnis im zweiten Quartal um 23% auf 3,91 Mrd. USD (3,17 Mrd. USD) erhöht. Bereinigt um eine außerordentliche Aufwendung von 258 Mio. USD sei man damit im Rahmen der Markterwartungen geblieben (4,1 Mrd. USD). Zum Halbjahr habe der Konzern unter dem Strich 8,63 Mrd. USD oder 39,2 US-Cent je Aktie erwirtschaftet. Adjustiert um Sondererlöse im ersten Quartal (Buchgewinne von 1,2 Mrd. USD) sei das Nettoergebnis sequentiell (von Q1 auf Q2) um 11,7% gestiegen. Der Ölkonzern habe seine Dividende von 6,5 auf 7,1 US-Cent je Aktie erhöht und werde das Aktienrückkaufprogramm, mit einem Volumen von 4 Mrd. USD, weiterführen.
Der Konzern rechne im 2. Halbjahr mit einem vorerst unverändert hohen Ölpreis. Die Analysten würden erwarten, dass BP die Förderleistung u.a. auch durch steigende Lieferungen aus Russland (TNK) an der Produktionsgrenze halten werde. Allerdings sollten limitierte Raffineriekapazitäten eine weitere Erhöhung des Ausstoßes erschweren. Die positive Gewinnsituation dürfte sich daher auf dem hohen Niveau stabilisieren.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bewerten die Aktie von BP mit "übergewichten" Das Kursziel sehe man bei 5,20 GBP.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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