BB Biotech kaufen
01.02.01 00:00
BfG Bank
BB Biotech (WKN 910468) beteiligt sich an Biotechnologieunternehmen, die dank eines exzellenten Managements, einer soliden Wissenschafts und Technologiebasis und gesunder Finanzen ein attraktives Risikoprofil aufweisen, so die Analysten der BfG-Bank.
Das Beteiligungsportefeuille bestehe in der Regel aus 4 bis 6 Kernbeteiligungen, die ca. zwei Drittel des Portefeuilles ausmachen würden, sowie 15 bis 20 weiteren kleineren Beteiligungen. Der Anteil nicht börsennotierter Gesellschaften solle 10% nicht überschreiten.
Das Geschäftsjahr 2000 sei für Biotechnologieaktien und damit auch für die BB Biotech-Aktie (Miteigentumsanteil (MEA), am Neuen Markt gehandelt) von hoher Volatilität gekennzeichnet. Nach einem rasanten Kursanstieg zu Jahresbeginn mit Kursen von über 150 € in der Spitze habe die Aktie im Frühjahr und Sommer ein Kurstal (Tiefstkurse knapp über 80 €) durchlaufen, um zum Herbst hin auf über 140 € anzusteigen. Am Jahresende sei der Kurs wieder deutlich abgesackt. Fundamentale Gründe könnten für den Kursabfall zum Jahresende und auch im neuen Jahr nicht angeführt werden. Dennoch könne sich die Performance des Jahres 2000 mit 61,3% sehen lassen. Derzeit notiere die Aktie bei 103 €. Seit Mitte Dezember habe sie gegenüber ihrem Net Asset Value (NAV) eine Prämie aufgebaut, die zur Zeit gut 12 % betrage. Der NAV gebe den inneren Wert der BB Biotech-Aktie an.
Im Verlauf des Jahres habe sich die Marktkapitalisierung von BB Biotech auf knapp 5 Mrd. CHF erhöht. Die Aktionärsbasis sei durch Kapitalerhöhungen im April (267 Mio. CHF) und Oktober 2000 (287 Mio. CHF) erweitert worden. Das durchschnittliche Handelsvolumen der BB-Biotech-Aktien sei in 2000 auf 30 Mio. CHF pro Tag gestiegen. Im vierten Quartal seien drei neue Beteiligungen an Unternehmen erworben und vier veräußert worden, so dass sich die Anzahl der Unternehmensbeteiligungen am 31.12.00 auf 29 belaufen habe. Hinzu seien Actelion (Herz-Kreislauf), Adolor (Schmerzmittel) und COR Therapeutics (Herz und Kreislauf) gekommen. Verkauft worden seien Serono (Biopharmazeutika), Lundbeck (Antidepressiva), Immunex (Immunologie und Onkologie) und Nexmed (Produkt zur Behandlung von Erektionsstörungen).
Das Jahr 2001 könne für die Biotech-Industrie hinsichtlich der Zulassungen neuer Medikamente ein Rekordjahr werden. Grundlage hierfür seien die großen Fortschritte, die in den letzten Jahren erreicht worden seien und die sich in zunehmendem Maße in den klinischen Pipelines widerspiegelten. Insbesondere die steigende Anzahl der Phase-III-Studien unterstreiche die kontinuierliche, positive Entwicklung des Biotech-Sektors.
Allein von den Unternehmen, die zum BB-Biotech-Portfolio gehörten, könnten in 2001 15 Produkte stammen, die entweder völlig neu auf dem Markt oder um neue Indikationen erweitert seien. Darüber hinaus könnten 8 Unternehmen wichtige Phase-III-Daten präsentieren oder Zulassungsanträge für neue Produkte stellen. Von diesen doch relativ bedeutenden Ereignissen solle auch die BB Biotech-Aktie im Jahresverlauf profitieren.
Langfristig orientierten Investoren werde die Aktie zum Kauf empfohlen. Kurzfristig orientierte Anleger sollten abwarten, bis sich die Prämie zwischen Kurs und NAV abgebaut habe. Die Anlage mittels BB Biotech sei weniger risikoreich als der direkte Kauf einer Biotech-Aktie.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Das Beteiligungsportefeuille bestehe in der Regel aus 4 bis 6 Kernbeteiligungen, die ca. zwei Drittel des Portefeuilles ausmachen würden, sowie 15 bis 20 weiteren kleineren Beteiligungen. Der Anteil nicht börsennotierter Gesellschaften solle 10% nicht überschreiten.
Das Geschäftsjahr 2000 sei für Biotechnologieaktien und damit auch für die BB Biotech-Aktie (Miteigentumsanteil (MEA), am Neuen Markt gehandelt) von hoher Volatilität gekennzeichnet. Nach einem rasanten Kursanstieg zu Jahresbeginn mit Kursen von über 150 € in der Spitze habe die Aktie im Frühjahr und Sommer ein Kurstal (Tiefstkurse knapp über 80 €) durchlaufen, um zum Herbst hin auf über 140 € anzusteigen. Am Jahresende sei der Kurs wieder deutlich abgesackt. Fundamentale Gründe könnten für den Kursabfall zum Jahresende und auch im neuen Jahr nicht angeführt werden. Dennoch könne sich die Performance des Jahres 2000 mit 61,3% sehen lassen. Derzeit notiere die Aktie bei 103 €. Seit Mitte Dezember habe sie gegenüber ihrem Net Asset Value (NAV) eine Prämie aufgebaut, die zur Zeit gut 12 % betrage. Der NAV gebe den inneren Wert der BB Biotech-Aktie an.
Das Jahr 2001 könne für die Biotech-Industrie hinsichtlich der Zulassungen neuer Medikamente ein Rekordjahr werden. Grundlage hierfür seien die großen Fortschritte, die in den letzten Jahren erreicht worden seien und die sich in zunehmendem Maße in den klinischen Pipelines widerspiegelten. Insbesondere die steigende Anzahl der Phase-III-Studien unterstreiche die kontinuierliche, positive Entwicklung des Biotech-Sektors.
Allein von den Unternehmen, die zum BB-Biotech-Portfolio gehörten, könnten in 2001 15 Produkte stammen, die entweder völlig neu auf dem Markt oder um neue Indikationen erweitert seien. Darüber hinaus könnten 8 Unternehmen wichtige Phase-III-Daten präsentieren oder Zulassungsanträge für neue Produkte stellen. Von diesen doch relativ bedeutenden Ereignissen solle auch die BB Biotech-Aktie im Jahresverlauf profitieren.
Langfristig orientierten Investoren werde die Aktie zum Kauf empfohlen. Kurzfristig orientierte Anleger sollten abwarten, bis sich die Prämie zwischen Kurs und NAV abgebaut habe. Die Anlage mittels BB Biotech sei weniger risikoreich als der direkte Kauf einer Biotech-Aktie.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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