Atoss Software kaufen
16.10.00 00:00
fnet.de Research
Mit der zunehmenden Globalisierung und Intensivierung des Wettbewerbs sinken in vielen Branchen die Ertragspotenziale der Unternehmen, berichten die Analysten von fnet.de Reserach.
Ein effektives Mittel gegen abnehmende Gewinnmargen seien interne Optimierungsprozesse. Zur Realsierung von Kosteneinsparungen wären in den vergangenen Jahren vor allem SupplyChainManagement- und CustomerRelationshipManagement-Lösungen bei Firmen implementiert worden. Ein Managementbereich in dem Kosteneinsparungsprogramme erst in letzter Zeit verstärkt Anwendung finden würden, sei das Humanressourcen-Management. Ein Spezialist für das Strategische Management von Arbeit und Zeit (SMAZ) sei Atoss Software (WKN 510440).
Das in einem extrem dynamischen Markt tätige Unternehmen biete Software, Hardware, Wartungsdienste sowie verschiedene Dienstleistungen zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes an. Die vielfach mangelhafte Planung und Steuerung von Mitarbeiterressourcen verdeutliche eine Studie von Czipin & Partner. Demnach würden 36% der Arbeitszeit in Deutschland unproduktiv verbracht bzw. 78 Arbeitstage pro Jahr seien ungenutzt.
Aus diesem gehörigen Rationalisierungspotenzial ergebe sich für das Jahr 2004 ein europaweiter Markt für SMAZ von ca. vier Mrd. Euro. Um sich seinen Teil vom großen Kuchen abschneiden zu können, wolle die Unternehmung vor allem die Bereichen geographische Expansion, Veränderung der Anbieterstruktur, Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie Weiterentwicklung der Distributionskanäle forcieren. Im Zuge des intensiven Expansionskurses habe zu Beginn des Jahres das Softwareprodukt AENEIS, eine der führenden Technologien zur Analyse, Modellierung und Optimierung von Geschäftsprozessen von ipro Consulting übernommen und integriert würden.
Vorrangig werde momentan die Internationalisierung voran getrieben. Während mit der niederländischen Soft Research GmbH bereits eine Vertriebs- und Marketingallianz bestehe, liege momentan das Hauptaugenmerk auf der Suche nach geeigneten Kooperationspartner in Frankreich. Ein erster Schritt Richtung Frankreich sei durch einen Auftrag der französischen Lufthansa-Niederlassung getätigt worden. Mit dem heute bekannt gegebenen Großauftrag der Sixt AG werde das Unternehmen seine Expansion in Europa vorantreiben. Der Autovermieter wolle die Atoss-Lösungen nicht nur zur Steuerung des Personals in Deutschland, sondern schrittweise in ganz Europa verwenden. Derzeit würden ca. 650 Unternehmen die Produkte von Atoss verwenden. Zu den Kunden würden u.a. AOL Deutschland, Procter & Gamble, ADO International und als größter Einzelkunde die Deutsche Telekom zählen.
Betrachte man die Fundamentaldaten des SMAZ-Anbieters, so offenbare sich ebenfalls ein äußerst positives Bild. Im ersten Halbjahr 2000 sei der Umsatz um 51% auf 20,73 Mio. DM gestiegen. Obwohl für die ersten beiden Quartale des Jahres ein negatives Betriebsergebnis einkalkuliert worden wäre, habe mit 0,35 Mio. DM der gleiche Gewinn wie im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet werden können. Dies sei umso erstaunlicher, da in den ersten beiden Quartalen 2000 hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung, Sachanlagen und Personal getätigt worden. Für das Gesamtjahr kalkuliere Atoss mit einem Umsatz von 45 Mio. DM und einem Betriebsergebnis von 3,6 Mio. DM.
Betrachte man den Kursverlauf der Aktie von Atoss, so erkennen man einen starken Boden bei 35 Euro. Sollte sich das gesamte Bösenumfeld nachhaltig zum Positiven wenden, seien Kurse bis über den alten Höchststand von 53 Euro denkbar.
Derzeit notiere die Aktie bei 38,50 Euro. Mit einem KGV für 2001 von rund 50 sei der Wert sicherlich nicht billig. Betrachte man jedoch, dass Atoss in den nächsten Jahren konstant mit Raten von 40 - 50% wachsen werde, so könne hier nicht von einer Überbewertung gesprochen werden. Die Analysten von fnet.de Research raten daher dem langfristig orientierten Anleger zum Kauf der Aktie.
Ein effektives Mittel gegen abnehmende Gewinnmargen seien interne Optimierungsprozesse. Zur Realsierung von Kosteneinsparungen wären in den vergangenen Jahren vor allem SupplyChainManagement- und CustomerRelationshipManagement-Lösungen bei Firmen implementiert worden. Ein Managementbereich in dem Kosteneinsparungsprogramme erst in letzter Zeit verstärkt Anwendung finden würden, sei das Humanressourcen-Management. Ein Spezialist für das Strategische Management von Arbeit und Zeit (SMAZ) sei Atoss Software (WKN 510440).
Das in einem extrem dynamischen Markt tätige Unternehmen biete Software, Hardware, Wartungsdienste sowie verschiedene Dienstleistungen zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes an. Die vielfach mangelhafte Planung und Steuerung von Mitarbeiterressourcen verdeutliche eine Studie von Czipin & Partner. Demnach würden 36% der Arbeitszeit in Deutschland unproduktiv verbracht bzw. 78 Arbeitstage pro Jahr seien ungenutzt.
Vorrangig werde momentan die Internationalisierung voran getrieben. Während mit der niederländischen Soft Research GmbH bereits eine Vertriebs- und Marketingallianz bestehe, liege momentan das Hauptaugenmerk auf der Suche nach geeigneten Kooperationspartner in Frankreich. Ein erster Schritt Richtung Frankreich sei durch einen Auftrag der französischen Lufthansa-Niederlassung getätigt worden. Mit dem heute bekannt gegebenen Großauftrag der Sixt AG werde das Unternehmen seine Expansion in Europa vorantreiben. Der Autovermieter wolle die Atoss-Lösungen nicht nur zur Steuerung des Personals in Deutschland, sondern schrittweise in ganz Europa verwenden. Derzeit würden ca. 650 Unternehmen die Produkte von Atoss verwenden. Zu den Kunden würden u.a. AOL Deutschland, Procter & Gamble, ADO International und als größter Einzelkunde die Deutsche Telekom zählen.
Betrachte man die Fundamentaldaten des SMAZ-Anbieters, so offenbare sich ebenfalls ein äußerst positives Bild. Im ersten Halbjahr 2000 sei der Umsatz um 51% auf 20,73 Mio. DM gestiegen. Obwohl für die ersten beiden Quartale des Jahres ein negatives Betriebsergebnis einkalkuliert worden wäre, habe mit 0,35 Mio. DM der gleiche Gewinn wie im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet werden können. Dies sei umso erstaunlicher, da in den ersten beiden Quartalen 2000 hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung, Sachanlagen und Personal getätigt worden. Für das Gesamtjahr kalkuliere Atoss mit einem Umsatz von 45 Mio. DM und einem Betriebsergebnis von 3,6 Mio. DM.
Betrachte man den Kursverlauf der Aktie von Atoss, so erkennen man einen starken Boden bei 35 Euro. Sollte sich das gesamte Bösenumfeld nachhaltig zum Positiven wenden, seien Kurse bis über den alten Höchststand von 53 Euro denkbar.
Derzeit notiere die Aktie bei 38,50 Euro. Mit einem KGV für 2001 von rund 50 sei der Wert sicherlich nicht billig. Betrachte man jedoch, dass Atoss in den nächsten Jahren konstant mit Raten von 40 - 50% wachsen werde, so könne hier nicht von einer Überbewertung gesprochen werden. Die Analysten von fnet.de Research raten daher dem langfristig orientierten Anleger zum Kauf der Aktie.
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