AstraZeneca untergewichten
15.09.04 13:26
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel raten unverändert zu einer Untergewichtung der AstraZeneca-Aktie.
Das Unternehmen habe im 1. Halbjahr die Umsätze um 13% auf 10,362 Mrd. USD steigern können. Das EBIT habe sich leicht um 1,3% auf 2,190 Mrd. USD verbessern können. Für die positive Umsatzentwicklung im 1. Halbjahr seien vor allem Zuwächse im Bereich Herz/Kreislauf und Onkologie verantwortlich gewesen.
Die guten Zahlen seien aber von einer schlechten Nachricht zu dem Blutgerinnungsmittel Exanta überschattet worden. Die FDA habe sich gegen eine Zulassung von Exanta für alle drei beantragten Anwendungsgebiete ausgesprochen (endgültige Entscheidung: 22./23. Oktober). Dies sei schon eine Enttäuschung, da man dem Mittel Blockbuster-Potential (ca. 2 Mrd. USD) zugetraut habe.
Zwar dürfte sich dies nicht negativ auf die Gewinne für 2004 auswirken, doch sehe man in den nächsten Jahren durchaus Belastungen für AstraZeneca. Aus diesem Grund würden die Analysten ihre Gewinnschätzungen für 2005 und 2006 auf 2,26 USD (bisher 2,31 USD) bzw. 2,37 USD (bisher 2,46 USD) nach geschätzten 2,06 USD in 2004 revidieren.
Wegen der verschlechterten Geschäftsaussichten und der im Vergleich zur Branche relativ hohen Bewertung belassen die Analysten vom Bankhaus Reuschel ihre negative Einschätzung gegenüber der AstraZeneca-Aktie und stufen den Titel weiter mit "untergewichten" ein. Das Kursziel sehe man bei 21,50 GBP.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Das Unternehmen habe im 1. Halbjahr die Umsätze um 13% auf 10,362 Mrd. USD steigern können. Das EBIT habe sich leicht um 1,3% auf 2,190 Mrd. USD verbessern können. Für die positive Umsatzentwicklung im 1. Halbjahr seien vor allem Zuwächse im Bereich Herz/Kreislauf und Onkologie verantwortlich gewesen.
Die guten Zahlen seien aber von einer schlechten Nachricht zu dem Blutgerinnungsmittel Exanta überschattet worden. Die FDA habe sich gegen eine Zulassung von Exanta für alle drei beantragten Anwendungsgebiete ausgesprochen (endgültige Entscheidung: 22./23. Oktober). Dies sei schon eine Enttäuschung, da man dem Mittel Blockbuster-Potential (ca. 2 Mrd. USD) zugetraut habe.
Wegen der verschlechterten Geschäftsaussichten und der im Vergleich zur Branche relativ hohen Bewertung belassen die Analysten vom Bankhaus Reuschel ihre negative Einschätzung gegenüber der AstraZeneca-Aktie und stufen den Titel weiter mit "untergewichten" ein. Das Kursziel sehe man bei 21,50 GBP.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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